Diese Serie stellt eine Anwältin vor schwere Entscheidungen
Aktualisiert am 14.10.2026 – 08:04 UhrLesedauer: 2 Min.
Paula Patton: In „Sacrifice“ spielt sie eine starke Anwältin, die sich behaupten muss. (Quelle: Paramount+)
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In „Sacrifice“ taucht eine Anwältin in die Welt der Reichen und Mächtigen ein. Doch als ihre eigene Familiengeschichte aufbricht, gerät ihr Leben aus den Fugen.
Eine erfolgreiche Anwältin, prominente Mandanten und schmutzige Geheimnisse: „Sacrifice“ entführt in die Welt von Daniella Hernandez. Paula Patton spielt die Entertainment-Anwältin, die die Elite der Branche vertritt. Wiederholt steht sie vor der Frage, wie weit sie für ihre Klienten gehen will. Gleichzeitig lässt sie die ungelöste Vergangenheit ihrer Familie nicht los.
Darum geht es in „Sacrifice“
Daniella Hernandez (Paula Patton) ist eine gefragte Anwältin in Los Angeles. Sie kennt die Welt der Musik- und Entertainment-Branche genau. Ihre prominenten Mandanten bringen ihr viel Geld – und eine große Menge an Ärger. Wenn ein Star in Schwierigkeiten steckt, ist Daniella zur Stelle.
Unterstützt wird sie von ihrer Assistentin Tamika (Veronika Bozeman). Gleichzeitig macht ihre ehemalige Studienfreundin Beverly Rucker (Erica Ash), inzwischen Staatsanwältin, ihr das Leben schwer. Beverly kämpft gegen die Exzesse der Promiwelt – und gerät dabei regelmäßig mit Daniella aneinander.
Hinter Daniellas beruflichem Erfolg verbirgt sich eine persönliche Tragödie. Seit dem mysteriösen Unfalltod ihrer Eltern in ihrer Kindheit sucht sie nach Antworten. Neue Hinweise verknüpfen ihre Vergangenheit mit ihrer Gegenwart. Während Daniella die Probleme ihrer Klienten löst, wird ihre eigene Suche immer gefährlicher.
So sehenswert ist die Drama-Serie
Paula Patton trägt die Serie mit einer selbstbewussten und zugleich verletzlichen Darstellung. Als Daniella Hernandez behauptet sie sich in einer Welt aus Geld, Macht und Prominenz, während ihre Vergangenheit sie einholt. Gerade dieser innere Konflikt macht die Figur spannend. Auch das Ensemble sorgt für Dynamik und treibt die Handlung voran.
Bei der internationalen Filmdatenbank „IMDb“ erreicht die Serie derzeit 6,7 von 10 Sternen – eine solide Bewertung, wenn auch bei überschaubarer Stimmenzahl. Statt klassischer Gerichtsszenen lebt die Geschichte von den Grauzonen hinter den Kulissen des Entertainment-Geschäfts.
Hier treffen Luxus, Intrigen und Abhängigkeiten aufeinander. Daniellas Suche nach Antworten zieht sich wie ein Mystery-Faden durch die Handlung. Die glamouröse, aber brüchige Welt der Serie zeigt, wie schnell teure Büros und Promi-Partys ihre dunkle Seite offenbaren. Die Mischung aus Anwaltsdrama, Familiengeheimnis und Thriller macht „Sacrifice“ sehenswert.
Seit Mittwoch, 30. September, ist „Sacrifice“ ist jetzt mit zwei Staffeln bei Parmount+ im Abo verfügbar.
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Wie „Sacrifice“ seinen eigenen Look bekam
Obwohl der ursprüngliche Film in New Orleans gedreht wurde, sollte „Sacrifice“ wie das glamouröse Los Angeles der Entertainment-Branche wirken. Kameramann Joel Layogan setzte dafür auf die Sony Venice, wie das Branchenportal „Panavision“ berichtet. Die Kamera unterstreicht den Kontrast zwischen der glitzernden Oberfläche und den dunklen Geheimnissen dahinter.
Serienschöpfer Kevin Arkadie und das Produktionsteam legten Wert auf opulent ausgestattete Innenräume, die mit düsteren Außenaufnahmen kontrastieren. Rückblenden und Musiksequenzen erhielten jeweils einen eigenen Stil: Filmkorn verleiht den Rückblenden eine rauere Optik, während die Musikpassagen an Musikvideos erinnern. Dieser visuelle Ansatz hebt „Sacrifice“ von anderen Anwaltsserien ab.
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