Sci-Fi-Film

Jason Statham konnte die Änderungen an Meg kaum glauben


19.02.2026 – 17:42 UhrLesedauer: 3 Min.

Jason Statham in „Meg“: Der Schauspieler hätte sich mehr Blut gewünscht. (Quelle: IMAGO/imago)

In „Meg“ trifft ein Mensch auf einen Riesenhai, was zu einem brutalen Kampf führt – mit weniger Blut als geplant.

Zwischen dem ursprünglich geplanten Drehbuch und dem späteren Film liegen häufig einige Unterschiede. Bei „Meg“ waren die Änderungen besonders drastisch und sorgten bei Regisseur und Schauspielern für Bedauern.

Der Tiefseetaucher Jonas Taylor erhält einen neuen Auftrag. Ein U-Boot ist nach einem Haiangriff gesunken und muss geborgen werden. Dafür muss Taylor mit seiner Kollegin in die Tiefen des Ozeans vordringen und sich dort seiner eigenen Vergangenheit stellen. Nicht zum ersten Mal sieht er sich dem Riesenhai gegenüber – und die beiden haben noch eine Rechnung offen.

Der Sci-Fi-Action-Film von 2018 erhält durchschnittliche Bewertungen. Die Filmdatenbank IMDb vergibt 5,7 von 10 Sternen. Auf der Bewertungsplattform Rotten Tomatoes vergeben Kritiker 47 Prozent und Zuschauer 44 Prozent. Dennoch gilt der Film als Erfolgsprojekt, vor allem wegen der Einnahmen. Bei einem Budget von 130 Millionen US-Dollar spielte der Film weltweit 529 Millionen US-Dollar ein, wie Box Office Mojo, eine Seite für Einspielergebnisse berichtet.

Für Liebhaber des Monsterfilm-Genres, prähistorischer Haie und actiongeladener Science-Fiction läuft „Meg“ am Samstag, den 21. Februar, um 20.15 Uhr auf ProSieben. Alternativ ist der Film bei Netflix im Abonnement zum streamen verfügbar.

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Um das hohe Budget eines Films wieder einzuspielen, muss die FSK-Freigabe nach Möglichkeit unter 18 liegen, damit ein möglichst großes Publikum den Film sehen kann. Das galt auch für „Meg“. Regisseur Jon Turteltaub plante einige besonders blutige, ekelerregende und schockierende Szenen geplant.

Im Interview mit der Unterhaltungswebsite Bloody Disgusting erklärte Turteltaub, dass er auf einige dieser Szenen verzichten musste: „Uns wurde klar, dass es keine Möglichkeit gibt, den Film bei PG-13 [FSK 13] zu halten, wenn wir es so zeigen.“ Manche der Szenen waren schon gedreht, als die Entscheidung fiel: „Ich habe zuerst gezögert, viele blutige Szenen zu cutten. Ich hätte es nicht getan, wenn ich gedacht hätte, dass es die Geschichte kaputt macht. Aber das tat es nicht. Es sah immer noch okay aus.“

Letztlich erhielt „Meg“ die Freigabe ab 13, doch das Drehbuch musste dafür radikal angepasst werden. Jason Statham, der die Hauptfigur Jonas Taylor spielt, erzählte im Interview mit dem Unterhaltungsmagazin Collider, wie grundlegend die Veränderungen für ihn waren: „Das Script war komplett anders… und manchmal fragst du dich ‚Wie ist das passiert? Wie ist es von hiervon, zu dem, zu diesem und jenem gekommen?‘ Du kannst gar nicht mehr folgen.“

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