Bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko nehmen erstmals 48 Länder teil. Für Löw sind dies zu viele. Bei allem Respekt für kleinere Nationen, „die auch mal gerne bei einer WM teilnehmen wollen, aber für mich ist es ein bisschen zu sehr aufgeblasen“, sagte der 66-Jährige, der 2014 mit Deutschland in Brasilien den Titel geholt hatte.
Dadurch, dass auch acht Gruppendritte weiterkommen, sei die Vorrunde nicht mehr so interessant. „Also von daher bin ich eher ein Befürworter von ein bisschen Verknappung und die Qualität hochhalten“, sagte Löw.
DFB-Star führt durchs Mannschaftshotel
Die deutsche Nationalmannschaft hat ihr Quartier in den USA bezogen. Jetzt hat Nationalstürmer Deniz Undav durch das Hotel geführt – und wird dabei seinem Ruf als Spaßvogel gerecht.
Völler zu spät bei ZDF-Sendung
Das ZDF hat die WM mit einem ausgiebigen Countdown im ZDF Sportstudio eingeleitet. Der verlief nicht ganz ohne Probleme. Rudi Völler hatte nämlich Probleme, rechtzeitig vor die Kamera zu treten. Lesen Sie hier, warum.
Mexikaner randalieren zum WM-Auftakt
Zum Auftakt der WM in Mexiko haben Lehrer und Angehörige von Vermissten demonstriert. Vor dem Aztekenstadion ist es zu Ausschreitungen gekommen. Mehr dazu lesen Sie hier.
„Loblieder“: Nationaltrainer adelt Dzeko
Sergej Barbarez, Nationaltrainer von Bosnien und Herzegowina, hat seinen Starspieler Edin Dzeko vor dem WM-Auftakt in höchsten Tönen gelobt. „Menschen wie Dzeko haben es sich mit ihrem Charakter und ihrer Mentalität verdient, dass man Loblieder über sie singt“, sagte Barbarez. Dzeko müsse „niemandem mehr etwas beweisen. Er hat das alles schon oft genug gezeigt. Und ich bin sehr froh, so einen Spieler in unseren Reihen zu haben.“
Der 40 Jahre alte Dzeko, der in der abgelaufenen Saison mit Schalke 04 in die Fußball-Bundesliga aufgestiegen ist, trifft am Freitag (21.00 Uhr/ARD und MagentaTV) mit den Bosniern im ersten WM-Spiel in Toronto auf Co-Gastgeber Kanada. Dzeko war bereits 2014 in Brasilien bei Bosniens bislang einziger WM-Teilnahme mit von der Partie gewesen. Aktuell steht sogar zur Debatte, ob er nach dem Turnier seine Karriere beendet.
