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Home » Alexander Zverev in Wimbledon klar weiter – Hamburger erklärt Erfolgsrezept
Deutschland

Alexander Zverev in Wimbledon klar weiter – Hamburger erklärt Erfolgsrezept

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 2, 2026
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Alexander Zverev in Wimbledon klar weiter – Hamburger erklärt Erfolgsrezept

„Ich bin noch nicht alt, aber …“

Alexander Zverev überrascht mit Satz in Wimbledon

02.07.2026 – 18:53 UhrLesedauer: 2 Min.

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Alexander Zverev: Der Hamburger Tennisprofi steht in Wimbledon in der dritten Runde. (Quelle: Maja Smiejkowska/AP/dpa/dpa-bilder)

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Alexander Zverev steht nach einem souveränen Sieg in der dritten Runde von Wimbledon. Ein Detail stimmte den 29-Jährigen aus Hamburg besonders froh.

Der amtierende French-Open-Sieger Alexander Zverev hat beim Tennisturnier in Wimbledon die zweite Runde gewonnen. Der Hamburger bezwang den Franzosen Valentin Royer mit 6:1, 6:3, 7:6 – nach 2:02 Stunden verwandelte er seinen dritten Matchball.

Zverev ist in Wimbledon an Position zwei gesetzt. Er dominierte das Match von Beginn an: Im ersten Satz brach er Royer dreimal den Aufschlag ab, gewann neun Spiele in Serie und führte schnell 6:1, 3:0. Erst im dritten Satz geriet er von 4:2 auf 4:5 in Rückstand, fing sich aber rechtzeitig wieder.

„Ich bin noch nicht alt, aber …“

„Für zweieinhalb Sätze habe ich beinahe ein perfektes Match gespielt. Dann habe ich ein bisschen die Konzentration verloren. Ich bin froh, dass ich nicht noch einen Satz spielen musste“, sagte Zverev im Siegerinterview.

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Den kraftsparenden Spielstil erklärte er so: „Ich bin noch nicht alt, aber ich bin in einem Alter, wo man Energie sparen muss.“ Er habe noch keine starken Ergebnisse in Wimbledon gehabt – wenn er so spiele, könne das in diesem Jahr passieren. Am Samstag trifft Zverev in der dritten Runde auf den US-Amerikaner Marcos Giron.

Einseitiges Spiel zwischen Royer und Zverev

Der Weltranglisten-75. Royer war allerdings kein Gradmesser dafür, ob sich Zverev auch in der entscheidenden Turnierphase behaupten kann. Die Zweitrunden-Begegnung war lange eine einseitige Angelegenheit, bis sich Zverev Mitte des dritten Satzes eine kurze Schwächephase erlaubte. Der Wimbledon-Mitfavorit wackelte nur dieses eine Mal bei eigenem Aufschlag. Aus einem 4:2 wurde ein 4:5, doch Zverev fing sich rechtzeitig wieder.

Royer sei „jemand, der die große Bühne relativ gern hat“, hatte die deutsche Nummer eins den Gegner zuvor beschrieben. Bei den French Open in Paris hatte der Franzose dem serbischen Rekord-Grand-Slam-Sieger Novak Djokovic einen Satz abgeluchst. Auf Court 1 im All England Club, dem zweitgrößten Court der Anlage, konnte Royer den an Position zwei gesetzten Zverev dennoch, abgesehen vom dritten Abschnitt, nicht in Verlegenheit bringen.

Auch Jan-Lennard Strruff ist weiter

Der Sauerländer Jan-Lennard Struff bezwang Brandon Nakashima in einem Aufschlag-Duell mit 45 zu 41 Assen – und das über zwei Tage: Die Partie war unterbrochen und beim Stand von 2:2-Sätzen fortgesetzt worden.

Am Ende gewann Struff mit 4:6, 7:6, 7:6, 6:7, 7:6 und stellte damit sein bestes Wimbledon-Ergebnis ein. Am Freitag trifft er auf den russischen Top-Ten-Spieler Daniil Medwedev.

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