Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Tickets für „Messis letzten Tango“ schnell ausverkauft

September 25, 2026

Joelina Drews: Verbrennungen nach Oktoberfest-Besuch

September 25, 2026

Karlsruhe: Deutsches Hai-Paar bekommt Vierlinge

September 25, 2026

Diese Straßen werden künftig zu Fahrradstraßen – teils Sperrungen

September 25, 2026

Wir brauchen mehr Klopp und weniger Nagelsmann

September 25, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 ein Minus
Wirtschaft

Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 ein Minus

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 10, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 ein Minus

Neue Berechnung

Ab 3.000 Euro brutto droht 2028 ein Minus


10.07.2026 – 11:53 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Finanzminister Lars Klingbeil (SPD): Für manche Beschäftigte bleibt 2028 weniger übrig als heute. (Quelle: Michael Kappeler/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Bundesregierung will kleine und mittlere Einkommen steuerlich entlasten. Doch neue Berechnungen zeigen: Steigende Sozialbeiträge könnten die Ersparnis aufzehren.

Die versprochene Steuerentlastung könnte für viele Arbeitnehmer weitgehend verpuffen. Mit ihrer geplanten Reform will die Bundesregierung Millionen Beschäftigte entlasten. Profitieren sollen vor allem kleine und mittlere Einkommen, hatte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil angekündigt. Doch es könnte sein, dass die Wirkung nicht lange anhält.

Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) unter Berufung auf Berechnungen des Finanzwissenschaftlers Frank Hechtner von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg berichtet, fällt das Ergebnis deutlich schlechter aus, sobald neben der Einkommensteuer auch die steigenden Sozialabgaben berücksichtigt werden.

  • Einkommensteuerreform: Steuerzahlerbund zweifelt an echter Entlastung
  • Steuererklärung: Kommt die Erstattung bald automatisch?

Der Grund: Zwar will die Koalition die Steuerzahler entlasten. Gleichzeitig steigen aber die Beiträge zur Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Im Endeffekt kann das dazu führen, dass Arbeitnehmer 2028 netto schlechter dastehen als heute.

Schon bei 3.000 Euro brutto droht ein Minus

Laut Hechtners Berechnung hätte im Jahr 2028 ein kinderloser Single mit 3.000 Euro Bruttolohn im Monat neun Euro weniger Nettolohn im Jahr als 2026. Das Minus ist zwar gering, politisch aber heikel. Denn gerade Beschäftigte mit solchen Einkommen wollte die Bundesregierung eigentlich entlasten.

Bei höheren Einkommen fällt die Belastung deutlich stärker aus. Ein kinderloser Single mit 6.000 Euro Bruttolohn im Monat müsste 2028 mit 242 Euro weniger Nettolohn im Jahr rechnen. Bei 6.500 Euro brutto steigt das Minus auf 639 Euro, bei 9.000 Euro brutto sogar auf 904 Euro im Jahr.

Dabei handelt es sich zudem nur um nominale Beträge. Die Inflation ist darin noch nicht berücksichtigt. Real dürfte die Belastung deshalb für viele Haushalte noch größer ausfallen.

Familien werden etwas abgefedert

Etwas günstiger fällt das Ergebnis für Familien und Alleinerziehende aus, da die Koalition das Kindergeld und den steuerlichen Kinderfreibetrag erhöhen will. Das Kindergeld soll in zwei Schritten um insgesamt 13 Euro im Monat steigen, der Kinderfreibetrag um insgesamt 240 Euro im Jahr.

Ein Alleinerziehender mit einem Kind kann dadurch bis zu einem Bruttoeinkommen von rund 5.500 Euro im Monat noch mit einer kleinen Entlastung rechnen. Diese bleibt allerdings überschaubar: maximal 25 Euro im Jahr, also gut zwei Euro im Monat.

Auch bei Paaren bleibt häufig nur wenig übrig. Eine Familie mit zwei Kindern und Bruttoeinkommen von 6.000 und 3.000 Euro im Monat hätte 2028 laut Berechnung lediglich 44 Euro mehr im Jahr.

Tabelle zeigt: So viel bleibt 2028 übrig

Je nach Haushalt und Einkommen fallen die Auswirkungen sehr unterschiedlich aus. Entscheidend ist nicht allein die Steuerentlastung, sondern die Gesamtbelastung aus Steuern und Sozialabgaben. Die folgende Tabelle zeigt einige Beispiele:

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Wirtschaft

Springer-Verlag ehrt Milliardär – der beschimpft linke Medien

September 24, 2026
Wirtschaft

In diesen Ländern kommen Rentner gut über die Runden

September 24, 2026
Wirtschaft

Diese Pflichten müssen Sie kennen

September 24, 2026
Wirtschaft

So sparen Sie mit dem Chef für die Rente

September 24, 2026
Wirtschaft

Zahnzusatzversicherung in der Steuererklärung: Diese Zeilen sind wichtig

September 24, 2026
Wirtschaft

Ausstellung in NRW meldet nach wenigen Monaten Insolvenz an

September 24, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Joelina Drews: Verbrennungen nach Oktoberfest-Besuch

September 25, 2026

Karlsruhe: Deutsches Hai-Paar bekommt Vierlinge

September 25, 2026

Diese Straßen werden künftig zu Fahrradstraßen – teils Sperrungen

September 25, 2026

Wir brauchen mehr Klopp und weniger Nagelsmann

September 25, 2026

Haaland trifft doppelt für Norwegen – Ronaldo verzweifelt

September 25, 2026
Neueste Beiträge

Woody Harrelson und Matthew McConaughey über „Brothers“

September 25, 2026

13-Jähriger reist wohl mit Mordauftrag nach Hamburg

September 25, 2026

TikTok-Star will zwei Wochen feiern – ohne Unterkunft

September 25, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.