Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Wenn mein Mann nicht zu Hause ist …

Wenn mein Mann nicht zu Hause ist …

März 5, 2026
Video. Indien: Holi bringt landesweit Farbe und Menschenmassen

Video. Indien: Holi bringt landesweit Farbe und Menschenmassen

März 5, 2026
Jan Böhmermann kommt nach Bremen: Konzert mit Rundfunk-Tanzorchester

Jan Böhmermann kommt nach Bremen: Konzert mit Rundfunk-Tanzorchester

März 5, 2026
Wo steht das Land beim Verkehr?

Wo steht das Land beim Verkehr?

März 5, 2026
Duo fehlt – Flicks Verletzungssorgen immer größer

Duo fehlt – Flicks Verletzungssorgen immer größer

März 5, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Merz stellte hunderte Strafanträge – auch Hausdurchsuchungen folgten
Politik

Merz stellte hunderte Strafanträge – auch Hausdurchsuchungen folgten

MitarbeiterBy MitarbeiterDezember 7, 2025
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Merz stellte hunderte Strafanträge – auch Hausdurchsuchungen folgten

Auch Hausdurchsuchungen

Merz stellte offenbar Hunderte Strafanträge wegen Beleidigungen

07.12.2025 – 17:11 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Friedrich Merz schaut auf sein Smartphone: Auch als Bundeskanzler ist er nicht gegen Beleidigungen gefeit. (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)

Friedrich Merz verfolgte strafrechtlich hunderte mutmaßliche Beleidigungen gegen sich. In mehreren Fällen führten die Strafanträge offenbar zu Hausdurchsuchungen.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat seit 2021 hunderte Strafanträge wegen mutmaßlicher Beleidigungen gegen sich gestellt oder mitverfolgt, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Ermittlungsakten und Anwaltsschreiben. Der CDU-Politiker, damals Oppositionsführer und später Kanzlerkandidat, ging offenbar systematisch gegen Kritiker in sozialen Medien vor. In mindestens zwei Fällen führten diese Strafanträge zu Hausdurchsuchungen, darunter bei einer schwerbehinderten Rentnerin im Rollstuhl, die Merz als „kleinen Nazi“ bezeichnet hatte. Trotz ihres sofortigen Geständnisses wurde ihr Mobiltelefon beschlagnahmt, berichtet die Zeitung weiter.

Ein Sprecher von Bundeskanzler Merz bestätigte, dass der Abgeordnete in der vergangenen Legislaturperiode „einige Beleidigungen“ habe strafrechtlich verfolgen lassen. Dabei seien eingezogene Gelder vollständig für soziale Zwecke im Hochsauerlandkreis gespendet worden.

Bis zur Bundestagswahl 2025 soll Merz den Dienst der Agentur „So Done“ genutzt haben. Diese Agentur, die von Franziska Brandmann, der früheren Bundesvorsitzenden der FDP-Jugendorganisation Julis, und dem Rechtsanwalt und FDP-Politiker Alexander Brockmeier gegründet wurde, durchsucht das Internet nach Beleidigungen und erstattet Anzeigen. Die Hälfte der zivilrechtlichen Ansprüche erhält die Agentur, so finanziert sie sich.

Kritik an Merz‘ Vorgehen kommt derweil aus den eigenen Reihen: So befürchten Unionspolitiker, die im Artikel der „Welt am Sonntag“ nicht namentlich genannt werden, dass die rigorose Verfolgung von Beleidigungen der Partei politisch schaden könnte. Die „Welt am Sonntag“ zitiert einen Parteikollegen von Merz: „Nach der Hausdurchsuchung bei dem Typen, der Habeck einen ‚Schwachkopf‘ genannt hatte, fanden wir das nicht mehr vermittelbar, dass auch Merz so etwas macht.“ Ein anderer sagte: „Die Strafanträge von ihm werden uns sicher auf die Füße fallen.“

Auch als Bundeskanzler ist Merz Beleidigungen ausgesetzt, bringt sie offenbar aber nicht mehr zur Anzeige. Ein Sprecher der Bundesregierung spricht in der „Welt am Sonntag“ von „mehr als 170 Kontaktaufnahmen von Polizei und Staatsanwaltschaften“ wegen mutmaßlicher Beleidigungen gegenüber dem Bundeskanzler. Er erklärte jedoch weiter, Merz habe in keinem der Fälle selbst Strafantrag gestellt, der Strafverfolgung jedoch auch nicht widersprochen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Wo steht das Land beim Verkehr?
Politik

Wo steht das Land beim Verkehr?

März 5, 2026
Gestrandete Reisende wegen Iran-Krieg: Grüne kritisiert Wadephuls Reaktion
Politik

Gestrandete Reisende wegen Iran-Krieg: Grüne kritisiert Wadephuls Reaktion

März 5, 2026
Dobrindt sieht innere Sicherheit in Deutschland unverändert
Politik

Dobrindt sieht innere Sicherheit in Deutschland unverändert

März 4, 2026
Reiche lässt Rekordpreise bei Tankstellen prüfen
Politik

Reiche lässt Rekordpreise bei Tankstellen prüfen

März 4, 2026
Kommt die Spritpreisbremse? Koalition gründet Taskforce
Politik

Kommt die Spritpreisbremse? Koalition gründet Taskforce

März 4, 2026
Was die neue Grundsicherung bringt
Politik

Was die neue Grundsicherung bringt

März 4, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Video. Indien: Holi bringt landesweit Farbe und Menschenmassen

Video. Indien: Holi bringt landesweit Farbe und Menschenmassen

März 5, 2026
Jan Böhmermann kommt nach Bremen: Konzert mit Rundfunk-Tanzorchester

Jan Böhmermann kommt nach Bremen: Konzert mit Rundfunk-Tanzorchester

März 5, 2026
Wo steht das Land beim Verkehr?

Wo steht das Land beim Verkehr?

März 5, 2026
Duo fehlt – Flicks Verletzungssorgen immer größer

Duo fehlt – Flicks Verletzungssorgen immer größer

März 5, 2026
So gehen Sie bei Rewe, Edeka und Co. vor

So gehen Sie bei Rewe, Edeka und Co. vor

März 5, 2026
Neueste Beiträge
David Harbour zeigt in HBO-Max-Serie neue Seite

David Harbour zeigt in HBO-Max-Serie neue Seite

März 5, 2026
Neuer Raubfisch breitet sich stark aus

Neuer Raubfisch breitet sich stark aus

März 5, 2026
Die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar waren sich einig, dass der Iran mit den anhaltenden Luftangriffen „eine rote Linie überschritten“ habe

Die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar waren sich einig, dass der Iran mit den anhaltenden Luftangriffen „eine rote Linie überschritten“ habe

März 5, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.