Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Das nervt den „Shopping Queen“-Moderator an Berlin

Oktober 16, 2026

CDU verliert stark – Schwarz-Grün ohne Mehrheit

Oktober 16, 2026

Aleksander Aamodt Kilde ist erneut verletzt

Oktober 16, 2026

Warum Babyboomer-Häuser den Wohnungsmarkt nicht retten

Oktober 16, 2026

„Tatort: Unter Feinden“ aus Kiel: Neues Ermittlerteam mit Doppelfolge

Oktober 16, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Hirnfressende Amöben in Mexiko: Behörde zieht Konsequenzen
Panorama

Hirnfressende Amöben in Mexiko: Behörde zieht Konsequenzen

MitarbeiterBy MitarbeiterOktober 16, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Sechs Seen gesperrt

Hirnfressende Amöben in Urlaubsland nachgewiesen


16.10.2026 – 14:37 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Mérida (Archivbild): Insgesamt sechs Seen, die für Freizeitaktivitäten genutzt werden, sind gesperrt. (Quelle: IMAGO/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

In sechs mexikanischen Seen leben hirnfressende Amöben, die Gegend ist auch bei deutschen Touristen beliebt. Ein Mann ist tot – die Behörden sagen, die Bevölkerung solle nicht in Panik geraten.

Auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán haben die Behörden sechs künstlich angelegte Seen gesperrt. Alle Gewässer befinden sich in der Stadt Mérida und werden für Freizeitaktivitäten wie Wasserski, Kajakfahren oder Stand-up-Paddling genutzt.

Die Seen waren nach dem Tod eines Wasserskilehrers untersucht worden. Der 34-Jährige starb im September nach einer Infektion mit sogenannten hirnfressenden Amöben der Art Naegleria fowleri. Einzeller dieser Gattung wurden nun in den künstlichen Seen festgestellt.

  • Harmlose Symptome enden fatal: Hirnfressende Amöbe tötet Teenager

Die gesperrten Seen befinden sich lokalen Medienberichten zufolge mehrere Kilometer voneinander entfernt. Sie wurden mit Hinweisen versehen, dass niemand mit dem Wasser in Kontakt kommen soll. Desinfektionsmaßnahmen seien eingeleitet worden, hieß es.

Yucatáns Leiter für Gesundheitsschutz rief die Bevölkerung auf, nicht in Panik zu geraten. Er versicherte, dass die Situation unter Kontrolle sei.

Yucatán – auch bei deutschen Touristen beliebt

Die Halbinsel Yucatán ist auch für deutsche Touristen ein beliebtes Reiseziel. Zu den Attraktionen gehören die Maya-Ruinen von Chichén Itzá. Mérida ist ein sehr beliebtes Reiseziel am Golf von Mexiko, rund anderthalb Autostunden von Chichén Itzá entfernt.

Infektionen mit dem Parasit Naegleria fowleri sind extrem selten, verlaufen jedoch fast immer tödlich. Laut dem Robert Koch-Institut ist der Organismus besonders in den Subtropen und Tropen verbreitet.

Der Parasit breitet sich hauptsächlich in warmen Gewässern aus und kann beim Schwimmen über die Nase in das Gehirn eines Menschen gelangen. Dort kann er Hirnhautentzündungen hervorrufen, die in den meisten Fällen zum Koma und schließlich zum Tod führen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Panorama

Offenbar Tempelreste unter Brandenburger Acker gefunden

Oktober 16, 2026
Panorama

Neue Details zum Vorfall bekannt

Oktober 16, 2026
Panorama

Kaltfront reißt Temperaturen in die Tiefe

Oktober 16, 2026
Panorama

Flugchaos im ganzen Land – Urlauber brauchen starke Nerven

Oktober 16, 2026
Panorama

Star-Architektin pöbelt betrunken im Flugzeug – Haftbefehl

Oktober 16, 2026
Panorama

Teenager rasen mit 200 km/h

Oktober 16, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

CDU verliert stark – Schwarz-Grün ohne Mehrheit

Oktober 16, 2026

Aleksander Aamodt Kilde ist erneut verletzt

Oktober 16, 2026

Warum Babyboomer-Häuser den Wohnungsmarkt nicht retten

Oktober 16, 2026

„Tatort: Unter Feinden“ aus Kiel: Neues Ermittlerteam mit Doppelfolge

Oktober 16, 2026

Offenbar Tempelreste unter Brandenburger Acker gefunden

Oktober 16, 2026
Neueste Beiträge

Urlaub mit Dark Tourism: Katastrophentourismus liegt im Trend

Oktober 16, 2026

Diese Modelle kosten ein Viertel weniger

Oktober 16, 2026

So können Sie mehrere Konten einrichten

Oktober 16, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.