Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

KI-Agenten von OpenAI bearbeiteten Einträge ohne Erlaubnis

Oktober 7, 2026

Warum sie jetzt in Häuser und Wohnungen zu finden sind

Oktober 7, 2026

Bund stoppt Cosco-Übernahme von Logistikkonzern Zippel

Oktober 7, 2026

Deutsches Trainer Derby bei Boateng-Debüt für Trabzonspor

Oktober 7, 2026

Neue Plastiksteuer ab 2027: Diese Produkte werden teurer

Oktober 7, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Regierung will Deutschland weiter verschlanken
Politik

Regierung will Deutschland weiter verschlanken

MitarbeiterBy MitarbeiterOktober 7, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Staatsmodernisierung von Schwarz-Rot

Reagiert die Behörde nicht, gilt der Antrag als genehmigt


Aktualisiert am 07.10.2026 – 09:59 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Bundeskanzler Friedrich Merz (r.) und sein Digitalminister Karsten Wildberger (Archivbild): Beide planen zahlreiche Erleichterungen im Umgang mit der Bürokratie. (Quelle: IMAGO/Andreas Gora/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Ein Jahr nach seiner Gründung zieht das Ministerium für Staatsmodernisierung eine erste Bilanz. Diese Vereinfachungen plant die Bundesregierung als Nächstes.

Die schwarz-rote Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) setzt auf Staatsmodernisierung und Bürokratieabbau. „Ich möchte darauf vertrauen, dass wir unser Zielbild durchsetzen, dass wir den Durchbruch für Deutschland erzielen, einen Durchbruch für die Menschen, für die Verwaltung, für die Unternehmen in Deutschland“, so Merz.

Am Mittwoch stand die Zwischenbilanz von Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) auf der Agenda des Kabinetts. Darin werden einige Maßnahmen aufgelistet, die bereits umgesetzt wurden.

  • Umfrage: Merz‘ Beliebtheit fällt weiter
  • Ansage: Kanzler sieht seine Regierung als Stabilitätsanker

Im Koalitionsvertrag hatten sich Union und SPD darauf geeinigt, den sogenannten Erfüllungsaufwand für Unternehmen, Bürger und Verwaltung bis zum Ende der Legislaturperiode um mindestens 10 Milliarden Euro und Bürokratiekosten für die Wirtschaft um 25 Prozent, umgerechnet rund 16 Milliarden Euro, zu senken.

Unter Erfüllungsaufwand werden Zeit und Kosten zusammengefasst, die Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung durch die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben entstehen. Bürokratiekosten fallen dagegen dort an, wo Formulare und Anträge ausgefüllt werden müssen oder Berichte zu schreiben sind. Bei den Bürokratiekosten seien bislang lediglich Einsparungen von rund 232 Millionen Euro erreicht worden, heißt es in dem Zwischenbericht. Beim Erfüllungsaufwand liege die Entlastung dagegen bereits bei mehr als 10 Milliarden, womit das Ziel für die gesamte Legislaturperiode erreicht sei.

Neben den bereits erfolgten Schritten enthält der Zwischenbericht auch eine Reihe von Maßnahmen, die in nächster Zukunft folgen sollen. t-online erklärt die wichtigsten Vorhaben.

Vereinfachung durch Digitalisierung

imago images 0868619793Vergrößern des Bildes
Akten stapeln sich im Regal auf (Symbolbild): Geht es nach der Bundesregierung, werden viele Unterlagen künftig digitalisiert. (Quelle: IMAGO/imageBROKER/Nerijus Liobe/imago)

Auf viele Behördengänge sollen Bürger in Zukunft verzichten können. Geplant ist etwa, dass sich der Wohnsitz bundesweit elektronisch anmelden lässt. Beim Kontakt mit Ämtern soll in den meisten Fällen eine einfache E-Mail genügen. Formulare, die Bürger erst unterschreiben müssen, sollen damit vielfach der Vergangenheit angehören. Darüber hinaus sollen auch Zahlungsklagen vor Zivilgerichten größtenteils online möglich sein.

Die Digitalisierung von Behördenprozessen soll auch Unternehmen zugutekommen. Die Gewerbeanmeldung und die steuerliche Erfassung neu gegründeter Unternehmen soll künftig digital erfolgen.

Ohne Antrag zum Kindergeld

Eine Hebamme schiebt in einer Geburtsstation einen Wagen mit einem Baby.Vergrößern des Bildes
Eine Frau mit einem Baby (Symbolbild): Eltern kommen künftig einfacher ans Kindergeld. (Quelle: dpa)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Politik

Bund stoppt Cosco-Übernahme von Logistikkonzern Zippel

Oktober 7, 2026
Politik

Überraschender Vorstoß aus der CDU veröffentlicht

Oktober 7, 2026
Politik

SPD-Fraktion reagiert mit Protestmarsch zum Bebel-Platz

Oktober 7, 2026
Politik

t-online-Leser fordern Rückkehr zu verpflichtenden Diensten

Oktober 7, 2026
Politik

Gesetz für Gesellschaftsdienst soll kommen

Oktober 7, 2026
Politik

Kommt Ex-BND-Chef Hanning in U-Haft?

Oktober 7, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Warum sie jetzt in Häuser und Wohnungen zu finden sind

Oktober 7, 2026

Bund stoppt Cosco-Übernahme von Logistikkonzern Zippel

Oktober 7, 2026

Deutsches Trainer Derby bei Boateng-Debüt für Trabzonspor

Oktober 7, 2026

Neue Plastiksteuer ab 2027: Diese Produkte werden teurer

Oktober 7, 2026

Polizei schießt auf bewaffneten Mann vor Königspalast

Oktober 7, 2026
Neueste Beiträge

Rostock-OB Eva-Maria Kröger will viele Beamte in der Verwaltung abschaffen

Oktober 7, 2026

Futter und Hundesteuer bleiben nahe am Rekordniveau

Oktober 7, 2026

Das sind die besten Modelle aller Zeiten – Note 1

Oktober 7, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.