Piloten gelingt spektakuläres Manöver
Passagierflieger rammt Zebra und muss notlanden
05.10.2026 – 14:48 UhrLesedauer: 1 Min.
Mitten in der Luft versagt eines der Fahrwerke von einem Flugzeug. Die Piloten reagieren gedankenschnell.
Ein Passagierflugzeug musste auf einem Safari-Flugplatz am Kilimandscharo am Sonntag eine spektakuläre Notlandung hinlegen. Das Flugzeug hatte beim Start ein Zebra gerammt – später gab es Probleme mit einem der Fahrwerke. Wie lokale Medien berichten, blieben die 30 Insassen bei dem Manöver unverletzt.
Im Internet kursieren Aufnahmen von der Bruchlandung des Flugzeuges. Darauf ist zu sehen, wie die Maschine in leichter Schieflage auf dem Bauch landet – eine Rauchwolke steigt dabei hinter dem Flugzeug auf.
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Der Betrieb am Kilimandscharo International Airport wurde am Sonntag vorübergehend eingestellt. Das Zebra, dass das Flugzeug beim Start gerammt hat, ist gestorben. Neben 26 Passagieren saßen in dem Flugzeug vier Crewmitglieder.
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Notlandung an Bergmassiv: Ermittlungen
Das Flugzeug war laut Pressemitteilung von der tansanischen Luftfahrbehörde (TAA) auf einem Flugplatz im Serengeti-Nationalpark gestartet. Das eigentliche Ziel sei die Insel Sansibar gewesen. Die TAA bestätigte den in den Medien verbreiteten Unfallhergang bisher nicht. Wie die Behörde schreibt, dauern die Ermittlungen aktuell noch an.
Der Kilimandscharo ist ein Bergmassiv im Nordosten von Tansania. Der höchste Punkt des Bergmassivs ist der Uhuru Peak mit etwa 5.895 Metern. Damit ist der Uhuru Peak der höchste Berg Afrikas. Auf dem Flugplatz im Serengeti-Nationalpark findet der Flugbetrieb in unmittelbarer Nähe zu den Wildtieren statt.