Ulrich Rüdiger begrüßt Erstis
10.000 Erstsemester starten an der RWTH Aachen
05.10.2026 – 08:35 UhrLesedauer: 2 Min.
An der RWTH Aachen beginnt für rund 10.000 Bachelor- und Masterstudierende das Studium. Parallel schreibt die Hochschule den Brigitte-Gilles-Preis für Projekte zur Gleichstellung von Frauen aus.
Für Tausende junge Menschen beginnt am Montag ein neuer Lebensabschnitt: Rund 10.000 Bachelor- und Masterstudierende nehmen ihr Studium an der RWTH Aachen auf. Die Hochschule begrüßt die neuen Studierenden mit mehreren Veranstaltungen, Führungen und Aktionen.
Zum Auftakt werden die Erstsemester im Hörsaalzentrum C.A.R.L. willkommen geheißen. In mehreren Veranstaltungen begrüßt Rektor Ulrich Rüdiger die neuen Studierenden. Anschließend sollen sie gemeinsam mit ihren Fachschaften auf Entdeckungstour über den Campus gehen.
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Die Erstsemesterwoche umfasst neben Begrüßungsveranstaltungen auch Institutsführungen, Projekttage und ein kulturelles Rahmenprogramm. Ein Höhepunkt ist die Erstsemesterrallye am Donnerstag von 10 bis 16 Uhr.
RWTH Aachen: Straßensperrungen wegen Erstsemesterrallye
Wegen der Rallye kommt es in Aachen zeitweise zu Einschränkungen für Autofahrer. Von 8 bis 18 Uhr sollen unter anderem der Augustinerbach, die Schinkelstraße, die Intzestraße sowie der Templergraben zwischen Wüllnerstraße und Schinkelstraße für Fahrzeuge gesperrt sein.
Auch Parkmöglichkeiten sind betroffen. Der Talbotparkplatz am Seminargebäude sowie Stellplätze am C.A.R.L. stehen am Rallyetag größtenteils nicht zur Verfügung.
RWTH schreibt Brigitte-Gilles-Preis aus
Parallel zum Semesterstart hat die RWTH Aachen erneut den Brigitte-Gilles-Preis ausgeschrieben. Mit der jährlich vergebenen Auszeichnung würdigt die Hochschule Projekte und Initiativen, die sich für die Gleichstellung von Frauen einsetzen.
Gesucht werden unter anderem Projekte an Schulen und außerschulischen Einrichtungen, die Mädchen stärker für Naturwissenschaften und Technik interessieren sollen. Auch hochschulinterne Initiativen können ausgezeichnet werden, wenn sie die Frauenförderung stärken oder die Bedingungen für Frauen in Studium, Lehre und Forschung verbessern.
Zusätzlich prämiert die RWTH Abschlussarbeiten mit einem klaren Bezug zum Thema Gleichstellung.
Brigitte-Gilles-Preis mit 2.500 Euro dotiert
Die beiden Projektkategorien sind jeweils mit 2.500 Euro dotiert. Für ausgezeichnete Abschlussarbeiten gibt es 500 Euro. Bewerbungen sind bis zum 30. November 2026 möglich.
Die Projekte dürfen höchstens zwei Jahre zurückliegen und müssen einen Bezug zur RWTH Aachen haben. Bewerben können sich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen.