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Home » Regen, Sturm, Gewitter – dann Überraschung
Panorama

Regen, Sturm, Gewitter – dann Überraschung

MitarbeiterBy MitarbeiterSeptember 22, 2026
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Ungewöhnliche Wetterwende

Wetterprognosen für Oktober verheißen Überraschung


Aktualisiert am 22.09.2026 – 05:04 UhrLesedauer: 3 Min.

Die Grafik des Wettermodells ECMWF zeigt, wie Deutschland zum Oktober zwischen zwei Luftdruckgebieten eingekeilt werden könnte. Die Folge wären Temperaturen bis 30 Grad.Vergrößern des Bildes

Die Grafik des Wettermodells ECMWF zeigt, wie Deutschland zum Oktober zwischen zwei Luftdruckgebieten eingekeilt werden könnte. Die Folge wären Temperaturen bis 30 Grad. (Quelle: ECMWF )

Erst Sturm und Regen, dann steigen die Temperaturen: Nach einem wechselhaften Wochenstart setzt sich zunehmend Hochdruckeinfluss durch. Das könnte Deutschland nicht nur ungewöhnliche Wärme bringen, sondern das Wetter bis weit in den Oktober prägen.

Der Wind dreht – und er bringt einen Wetterwechsel nach Deutschland. Ein Tiefdruckgebiet über Skandinavien dehnt sich zu Wochenbeginn nach Süden aus, während sich über dem Atlantik ein Hoch weit nach Norden erstreckt. Dadurch kommt die Strömung zunehmend aus nördlichen bis nordwestlichen Richtungen. Vor allem an den Küsten macht sich das bemerkbar.

Schon am Dienstag beruhigt sich das Wetter. Der Wind aus nördlichen Richtungen lässt im Tagesverlauf nach, gleichzeitig lockert die Bewölkung auf. Regen ist nicht mehr zu erwarten. Stattdessen setzt sich häufiger die Sonne durch. Mit 17 bis 22 Grad steigen die Temperaturen wieder etwas an.

Live-Wetterkarte: Regenfelder über Deutschland

Die Ruhe hält allerdings nicht lange. Bereits am Mittwoch nähert sich von Nordwesten das nächste Tief – und bringt in Teilen Deutschlands wieder Regen. Wie sich die Regensituation in Deutschland in den kommenden Tagen entwickelt, zeigt die folgende Live-Wetterkarte.

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In der Nacht zum Donnerstag breiten sich die Wolken weiter aus. Vor allem im Norden fällt schauerartig verstärkter Regen. Die Temperaturen sinken auf 14 bis 5 Grad. Am Donnerstag sind im Süden schauerartige Regenfälle und örtlich auch Gewitter zu erwarten. Trotz der Wolken und des Regens bleibt es vergleichsweise mild. Die Höchstwerte liegen laut DWD am Donnerstag zwischen 17 und 23 Grad.

Wetter in Deutschland: Temperaturen steigen

Bereits in der Nacht zum Freitag zieht sich der Regen zunehmend in den Südosten und Osten zurück. In anderen Landesteilen kann der Himmel aufklaren, örtlich bildet sich Nebel. Zum Ende der Arbeitswoche beruhigt sich das Wetter wieder. Am Freitag bleibt es im Norden zwar wolkig, nach der aktuellen DWD-Prognose aber überwiegend trocken. In den übrigen Landesteilen zeigt sich nach der Auflösung von Nebelfeldern häufiger die Sonne. Die Temperaturen steigen auf 17 bis 24 Grad.

Ein ähnliches Bild zeichnet sich für Samstag ab. Noch etwas wärmer könnte der Sonntag werden. Nach der Auflösung örtlicher Nebelfelder erwartet der DWD freundliches und mildes Wetter. Die Temperaturen steigen auf 18 bis 25 Grad. Damit könnten zum letzten Septemberwochenende noch einmal Werte erreicht werden, die eher an einen späten Sommertag erinnern.

Wettermodell berechnet bis zu 31 Grad

Zum Ende des Septembers könnten die Temperaturen noch einmal deutlich zulegen. Das europäische Vorhersagemodell (ECMWF) berechnet den Aufbau eines kräftigen Hochdruckgebiets über Europa. Gleichzeitig könnte sich ein Tief bei Island erheblich verstärken. Zwischen beiden Druckgebieten würde Deutschland in eine südliche Strömung geraten, die ungewöhnlich warme Luft weit nach Norden transportiert.

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