Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Prognose für Herbst 2026 – 33 Grad möglich

September 2, 2026

Heerfordt-Syndrom: Symptome, Ursache und Behandlung

September 2, 2026

Diese Klassiker kommen wieder in den Handel

September 2, 2026

Immer mehr Micro-Cars in Deutschland: Versicherer warnen vor Risiko

September 2, 2026

Diese Geräte gehören nicht an Verlängerungskabel

September 2, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Terror in Südbrandenburg? Polizei ermittelt nach Sabotage
Politik

Terror in Südbrandenburg? Polizei ermittelt nach Sabotage

MitarbeiterBy MitarbeiterSeptember 2, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Anschlag auf das Stromnetz

Terror in Südbrandenburg? Polizei ermittelt nach Sabotage

Aktualisiert am 02.09.2026 – 13:17 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Einsatzkräfte der Polizei durchsuchten auch am Tag nach der Tat das Gelände um die Hochspannungsleitungen. (Quelle: Frank Hammerschmidt/dpa/dpa-bilder)

Unbekannte greifen das Stromnetz in Brandenburg an. Die Polizei ermittelt und durchkämmt das Gebiet rund um die Stromleitungen auf der Suche nach Beweisen.

Nach der Sabotage am Stromnetz in Südbrandenburg ermittelt die Polizei wegen der Bildung einer terroristischen Vereinigung. Zudem werde wegen des Verdachts der Störung öffentlicher Betriebe, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion sowie Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel ermittelt, teilte die Polizei mit.

„Derzeit sind Einsatzkräfte vor Ort, um den Bereich nach weiteren Beweismitteln abzusuchen“, hieß es. Es komme dafür zu Sperrungen. Die Polizei durchkämmte in größeren Gruppen das Gelände und suchte den Boden Quadratmeter für Quadratmeter nach Spuren ab.

Bislang kein Bekennerschreiben aufgetaucht

Am Dienstagmorgen hatten Unbekannte versucht, in der Nähe des Umspannwerks Turnow-Preilack an der Grenze zu Sachsen, unweit des Kraftwerks Jänschwalde, die Stromversorgung zu stören. Wer hinter dem Angriff steckte, ist noch unklar. Nach Tatverdächtigen werde weiter gesucht – die Ermittlungen liefen in alle Richtungen.

Die Tatausführung sei anders als bei bisherigen Anschlägen auf die Stromversorgung, die der linksextremistischen Szene zugeordnet werden, sagte Landesinnenminister Jan Redmann (CDU) im Innenausschuss des Landtages. Bislang gebe es auch kein Bekennerschreiben. Ebenso wenig gebe es bisher aber einen Hinweis darauf, „dass eine ausländische Macht dahintersteht und mit geheimdienstlichen Mitteln agiert wurde“.

Minister: „Haben verdammtes Glück gehabt“

Redmann geht nach eigenen Worten davon aus, „dass wir da verdammtes Glück gehabt haben“. Nach jetzigem Stand habe nur einer von mehr als einem Dutzend „raketenähnlichen Gegenständen, die einen Treibsatz hatten“, sein Ziel erreicht. Ein Geschoss habe es geschafft, ein Kabel in die Höchstspannungsleitung zu transportieren, um eine leitende Verbindung mit dem Erdboden herzustellen.

Es seien keine handelsüblichen Silvesterraketen gewesen, aber durchaus vergleichbar, sagte Redmann. Die Täter hätten die Geschosse direkt unter den Leitungen nahe dem Umspannwerk positioniert. Eine weitere Vorrichtung habe auch ausgelöst, aber vermutlich die Höchstspannungsleitung verfehlt. Am Tag der Tat hatten die Behörden von zwei Fällen gesprochen.

Laut Netzbetreiber 50Hertz ist der Angriff glimpflich ausgegangen. So gab es durch die Sabotage keinen Stromausfall. Das betroffene Umspannwerk in Brandenburg zählt dem Innenminister zufolge zu einem der relevantesten in Deutschland. Es liege an einer der leistungsfähigsten Nord-Süd-Verbindungen. Wäre der Angriff wie beabsichtigt geglückt, „hätte das durchaus auch eine Beeinträchtigung der Netzstabilität zur Folge haben können“.

Ein Block im Kraftwerk Jänschwalde hatte sich in Folge des Angriffs am Dienstag automatisch abgeschaltet, hieß es vom Energieunternehmen Leag. Vom Umspannwerk in Turnow-Preilack gelangt der im Kraftwerk erzeugte Strom in das Übertragungsnetz von 50Hertz. Um 2 Uhr in der Nacht zum Mittwoch sei Block B wieder vollständig am Netz gewesen, sagte ein Leag-Sprecher. „Weitere Ausfälle oder Störungen gab es nicht.“

Täter waren wohl schon Tage zuvor vor Ort

Die Tat scheint mit Vorlauf geplant gewesen zu sein. „Wir müssen gegenwärtig davon ausgehen, dass die Täter schon mehrere Tage vorher dort vor Ort unterwegs waren und die entsprechenden Anlagen installiert haben“, sagte Minister Redmann. Der Bau und die Installation der Vorrichtungen setze einiges „an technischem Know-how“ voraus.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Politik

Merz geht wohl auf Distanz zur Strategie von Ministerin Reiche

September 2, 2026
Politik

Thüringen: Drei Abgeordnete verlassen BSW-Fraktion

September 2, 2026
Politik

Sahra Wagenknecht: „Werden Brandmauer-Idiotie nicht mitmachen“

September 2, 2026
Politik

Kraftwerksblöcke nach Vorfall am Umspannwerk vom Netz

September 2, 2026
Politik

Lars Klingbeil pocht beim G20 auf Regeln – USA und Russland bremsen

September 2, 2026
Politik

Bundeskanzler Merz weit unbeliebter als Scholz und Merkel

September 2, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Heerfordt-Syndrom: Symptome, Ursache und Behandlung

September 2, 2026

Diese Klassiker kommen wieder in den Handel

September 2, 2026

Immer mehr Micro-Cars in Deutschland: Versicherer warnen vor Risiko

September 2, 2026

Diese Geräte gehören nicht an Verlängerungskabel

September 2, 2026

Mann angeschossen – Polizei jagt flüchtige Verdächtige

September 2, 2026
Neueste Beiträge

Terror in Südbrandenburg? Polizei ermittelt nach Sabotage

September 2, 2026

Rekordspieler der DDR-Oberliga stirbt mit 83 Jahren

September 2, 2026

Sparer sollten aber genau hinsehen

September 2, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.