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Vorbereitung auf erstes Heimspiel – mit Rückkehrer
Aktualisiert am 10.08.2026 – 13:44 UhrLesedauer: 3 Min.
Ha, Ho, He: Hertha BSC ist einer der größten Vereine in der 2. Fußball-Bundesliga. Im Newsticker auf t-online gibt es alle wichtigen Meldungen rund um die „Alte Dame“.
Hertha startet Training für Heimspiel – mit Rückkehrer
Nach dem Auswärtssieg beim Saisonauftakt der 2. Bundesliga gegen den VfL Bochum beginnt bei Hertha BSC die Vorbereitung für das Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim. Mit im Training ist nach langer Zeit wieder Gustav Christensen, teilte Hertha mit. Ende Juli verletzte er sich bei einem internen Testspiel an der Schulter – und musste daher vorerst pausieren.
„Niklas Kolbe, Paul Seguin und Marten Winkler arbeiteten derweil individuell“, teilte der Verein weiter mit. Ob Christensen am Samstag (15. August) gegen Heidenheim bereits wieder spielt, ist noch unklar. Anpfiff der Partie im Olympiastadion ist um 15.30 Uhr.
Fußballerinnen feiern historischen Zweitliga-Sieg
Die Fußballerinnen von Hertha BSC haben erstmals in ihrer Vereinsgeschichte ein Heimspiel in der 2. Fußball-Bundesliga gewonnen. Eine Woche nach dem 0:3 beim VfL Bochum gewannen die von Tobias Kurbjuweit trainierten Aufsteigerinnen aus Berlin mit 2:0 (0:0) gegen den 1. FC Köln II. Aurelia Haesler (59. Minute) und Lotte Reimold (77.) erzielten die Tore für den Hauptstadt-Club.
Stadt-Konkurrent Viktoria Berlin musste sich eine Woche nach dem Auftaktsieg mit 1:2 gegen Bochum geschlagen geben. Turbine Potsdam kassierte seine zweite Saisonniederlage und verlor gegen Borussia Mönchengladbach mit 1:4.
Erster Treffer als Vater: Grönning widmet Tor seiner Familie
Für Sebastian Grönning war sein Tor für Hertha BSC zum Saisonauftakt mehr als nur ein Treffer. „Das war das erste Mal, dass ich als Papa spiele. Ich habe nach dem Spiel eine Nachricht von meiner Freundin bekommen, dass das für meinen Sohn war“, sagte Grönning nach dem 1:0-Auftakterfolg beim VfL Bochum.
Vor dem Gang auf den Platz habe er sich auf seinem Handy noch ein Bild seines Sohnes und seiner Freundin angesehen. „Das hat mir ein großes Lächeln ins Gesicht gebracht. Danach wollte ich einfach nur das Spiel genießen. Dieser Weg hat mir in diesem Spiel geholfen und das hoffe ich auch weiter so“, sagte der 29-Jährige, der von Trainer Stefan Leitl in der Startelf den Vorzug als Stürmer vor Luca Schuler bekommen hatte.
Seit der Geburt seines Sohnes vor zweieinhalb Monaten habe sich seine Perspektive aufs Leben verändert, betonte Grönning. „Ich denke nicht mehr so viel an Fußball, wenn ich nach Hause komme. Normalerweise kannst du als Fußballer schlechtes Training oder andere Dinge mit nach Hause nehmen. Jetzt habe ich dafür keine Zeit mehr, weil mein Sohn weint, kackt und schläft. Ich habe andere Dinge zu tun“, sagte er mit einem Lächeln.
„Ich glaube jeder, der Kinder hat, weiß, dass sie die Perspektive aufs Leben ein bisschen verändern“, erklärte der Stürmer.










