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Home » RWE gibt Milliarden-Windparkverträge in den USA zurück
Wirtschaft

RWE gibt Milliarden-Windparkverträge in den USA zurück

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 7, 2026
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RWE gibt Milliarden-Windparkverträge in den USA zurück

Offshore-Windpachtverträge

RWE legt Streit mit Trump bei

07.08.2026 – 00:32 UhrLesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein Offshore-Windpark (Symbolbild). (Quelle: Christian Charisius)

Der deutsche Energiekonzern RWE zieht sich aus drei Offshore-Projekten zurück. Das freiwerdende Geld fließt in fossile Energie.

RWE hat seinen Streit mit der Regierung von US-Präsident Donald Trump über drei Windpark-Projekte in US-Gewässern beigelegt. Das Unternehmen gibt drei Offshore-Windpachtverträge an die USA zurück. Die Pachtgebiete liegen vor den Küsten von New York, Kalifornien und Louisiana.

Die freiwerdenden 1,2 Milliarden Dollar investiert RWE in US-Gasprojekte. Für 900 Millionen Dollar beteiligt sich das Unternehmen an einem Flüssigerdgas-Projekt in Louisiana. Weitere 300 Millionen Dollar fließen in Turbinen für 15 Erdgas-Spitzenlastkraftwerke.

RWE hatte die Arbeit an den US-Windprojekten nach negativen Erlassen der US-Regierung eingestellt. „Nach sorgfältiger Abwägung wurde festgestellt, dass für diese Projekte in den USA auf absehbare Zeit keine Genehmigungsfähigkeit gegeben ist“, erklärte das Unternehmen. Die Vorhaben befanden sich in einem frühen Entwicklungsstadium. Sie wären erst in den 2030er Jahren in Betrieb gegangen.

Die Vereinbarung ist die fünfte und größte dieser Art in diesem Jahr. Die Trump-Regierung will die Entwicklung von Offshore-Windprojekten stoppen.

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