Dunkle Wolken ziehen auf
Kurz vor Helene-Fischer-Show: Warnung vor starken Gewittern
17.07.2026 – 18:06 UhrLesedauer: 2 Min.
Der Einlass in die Allianz Arena läuft, Zehntausende Fans sind unterwegs. Doch kurz vor Helene Fischers Tourfinale wird der Himmel über Fröttmaning immer dunkler.
Kurz vor dem Tourabschluss von Helene Fischer in München am Freitagabend hält der Blick gen Himmel die Fans in Atem. Während die Menschen bereits in Scharen in die Allianz Arena strömen, ziehen über dem Norden der Stadt dunkle Wolken auf. In Fröttmaning ist der Himmel nach Beobachtungen einer t-online-Reporterin vor Ort inzwischen nahezu schwarz, auch der Wind frischt deutlich auf.
Ob das Gewitter direkt über die Arena zieht oder daran vorbeizieht, ist derzeit noch unklar. In anderen Teilen Münchens zeigt sich ein völlig anderes Bild: Im Westen der Stadt scheint teilweise noch die Sonne.
München: DWD warnt vor Sturm, Starkregen und Hagel
Der Deutsche Wetterdienst hat für Teile der Stadt und dem Landkreis München bis 20 Uhr eine Gewitterwarnung herausgegeben. Demnach ziehen die Gewitter von Westen auf. Möglich sind Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 80 Kilometer pro Stunde, Starkregen mit rund 20 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit und Hagel. Der DWD warnt zudem vor Blitzschlag, herabstürzenden Ästen und schnellen Überflutungen von Straßen oder Unterführungen.
Besucher sollten die Wetterentwicklung deshalb aufmerksam verfolgen und bei einem Gewitter Schutz in Gebäuden suchen. Vom Aufenthalt im Freien sowie unter Bäumen rät der Wetterdienst ab.
Einlass für Tourfinale hat bereits begonnen
Der Einlass in die Allianz Arena läuft bereits. Dort beendet Helene Fischer am Freitagabend ihre „360° Stadion Tour“. Der offizielle Veranstaltungsbeginn ist für 19.30 Uhr vorgesehen, Fischers Auftritt soll um 20.17 Uhr beginnen.
Bislang gibt es keine Information, dass sich der Ablauf wegen des Wetters verändert. Für Konzertbesucher gilt dennoch: mehr Zeit einplanen, die Warnlage im Blick behalten und den Hinweisen der Veranstalter vor Ort folgen.










