Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Borussia Dortmund vs. HEBC Hamburg bricht Zuschauerrekord

September 1, 2026

Klingbeil warnt vor „Opposition in Regierung“ bei Steuern

September 1, 2026

Kompany äußert sich zu Klopp-Zusammenarbeit

September 1, 2026

Hotel Adlon soll verkauft werden – Abstimmung scheitert

September 1, 2026

Aus der U-Haft in die Begnadigung?

September 1, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Trotz gestiegener Einkommen sehen Bürger Lage negativ
Wirtschaft

Trotz gestiegener Einkommen sehen Bürger Lage negativ

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 8, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Trotz gestiegener Einkommen sehen Bürger Lage negativ

Studie zur Kaufkraft

Bürger glauben, sich weniger leisten zu können


Aktualisiert am 08.07.2026 – 01:41 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Eine Frau in einem Baumarkt: Viele Bürger denken, dass die Lebenshaltungskosten gestiegen sind. (Quelle: IMAGO/Zoonar.com/Ivan Traimak/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Einkommensdelle durch Covid-Krise und Ukrainekrieg ist eigentlich ausgeglichen. Doch die Bürger nehmen ihre finanzielle Lage anders wahr.

Eine Mehrheit der Bürger in Deutschland hat das Gefühl, sich seit der Corona-Krise und dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine weniger leisten zu können. In einer Studie des Düsseldorfer Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) gaben 59 Prozent der Befragten an, dass ihre Kaufkraft gesunken sei. Nur elf Prozent hatten einen gegenteiligen Eindruck, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ aus der Studie.

Die Befragung fand noch vor dem Iran-Krieg statt, Sie ist nach Angaben der Studienautoren bemerkenswert, denn die Einbußen sind durch Gehaltssteigerungen, einen höheren Mindestlohn, eine Anhebung der Renten und eine nachlassende Teuerung zumindest im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt längst wieder wettgemacht, so die Untersuchung. Es gebe eine „erhebliche Diskrepanz zwischen wahrgenommener und gemessener Entwicklung der verfügbaren Realeinkommen“, heißt es in der IMK-Studie.

  • Konsum in Europa: Für diese Dinge geben die Deutschen ihr Geld aus
  • Wachstumsaussichten: Iran-Krieg kostet deutsche Haushalte 400 Euro

Preise des täglichen Bedarfs sind gestiegen

Die Ökonomen vermuten, dass der Eindruck der Bürger vor allem durch gestiegene Preise für Güter und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs entsteht. Dazu zählen insbesondere Öl und Gas zum Beheizen der Wohnung, Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren sowie Gaststätten- und Restaurantbesuche. Hier sind die Preise dem Statistischen Bundesamt zufolge um 33 bis 47 Prozent gestiegen. Nach Berechnungen der „Süddeutschen Zeitung“ entsprechen allein die höheren Energiekosten einer Belastung von 400 Euro pro Kopf in Deutschland. Allerdings seien Preise für Bekleidung und Schuhe, Wohnen und Wohnungsinstandhaltung sowie Freizeit, Unterhaltung und Kultur weit weniger gestiegen.

Die Bürger schätzen demnach ihre wirtschaftliche Lage negativer ein als es die tatsächliche Entwicklung der verfügbaren Realeinkommen nahelegt, zitiert die „SZ“ die Forscher. Das hat wiederum Folgen für die Wirtschaft. Denn wenn Bürger denken, sie können sich weniger leisten, schränken sie den Konsum ein, schlussfolgert die Studie.

Die Untersuchung fand auch heraus, dass sich die politische Stimmung eintrübt. Von den Befragten, die den Eindruck haben, mit weniger Geld als früher auskommen zu müssen, waren fast 80 Prozent unzufrieden mit der Arbeit der Koalition aus CDU, CSU und SPD. 35 Prozent gaben gar an, überhaupt kein Vertrauen mehr in die Regierung zu haben.

Bundesbank: Wirtschaft erholt sich im Herbst

Die vom Iran-Krieg ausgebremste deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung der Bundesbank erst im Herbst wieder etwas wachsen. Insgesamt dürfte die Wirtschaftsleistung nach einer Flaute im Sommer im dritten Quartal 2026 wieder leicht um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal zulegen, prognostizierte die Bundesbank in ihrem Monatsbericht für Juni.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Wirtschaft

Hotel Adlon soll verkauft werden – Abstimmung scheitert

September 1, 2026
Wirtschaft

Rheinmetall will Schützenpanzer für USA bauen – Nachfolger des M2 Bradley

September 1, 2026
Wirtschaft

Altersvorsorge-Depot ab 2027: Warum sich Geduld auszahlt

September 1, 2026
Wirtschaft

Textil-Spezialist Lindenfarb ist zum vierten Mal pleite

September 1, 2026
Wirtschaft

Wer zahlt für Pflegeheim, wenn die Rente nicht reicht?

September 1, 2026
Wirtschaft

Was sich im September ändert

September 1, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Klingbeil warnt vor „Opposition in Regierung“ bei Steuern

September 1, 2026

Kompany äußert sich zu Klopp-Zusammenarbeit

September 1, 2026

Hotel Adlon soll verkauft werden – Abstimmung scheitert

September 1, 2026

Aus der U-Haft in die Begnadigung?

September 1, 2026

Eklat um Hitschler-Eis mit anzüglichen Sprüchen

September 1, 2026
Neueste Beiträge

Individuelles Sportprogramm kann laut Studie helfen

September 1, 2026

Warum sie auf manche Menschen aggressiv reagieren

September 1, 2026

Jetzt muss auch ein Fahrgeschäft seine Figuren umgestalten

September 1, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.