Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Vater gerät in Verfolgungsjagd in Hamburg – Lebensgefahr

September 1, 2026

„Alter Schwede“: Was bedeutet die Redewendung?

September 1, 2026

Mit diesen Stars feiert Heidi Klum im Hofbräuhaus München

September 1, 2026

Fast wären Klingbeils Botschaften in dem Chaos untergegangen

September 1, 2026

DFB-Star wechselt von Newcastle zu Juventus Turin

September 1, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Nach der Ölkrise droht nun ein Öl-Überangebot
Wirtschaft

Nach der Ölkrise droht nun ein Öl-Überangebot

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 5, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Nach der Ölkrise droht nun ein Öl-Überangebot

Wegen der Straße von Hormus

Nach der Ölkrise droht nun ein Überangebot

05.07.2026 – 10:43 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Öl-Pumpen: Es droht ein Überangebot. (Quelle: Nic Coury/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Auf dem Ölmarkt wächst die Sorge vor einem Überangebot. Mehrere Lieferquellen kommen gleichzeitig zurück, während China als wichtiger Käufer weiter zurückhaltend bleibt.

Auf dem Ölmarkt droht ein Überangebot. Wie die Agentur Bloomberg berichtet, kommt derzeit deutlich mehr Öl auf den Markt: wieder freigegebene Lieferungen aus der Golfregion, zusätzliche Exporte aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie wieder verfügbares iranisches Öl. Zugleich kauft China weiter deutlich weniger Rohöl als vor dem Krieg. Der Preis für ein Barrel der wichtigen Nordsee-Ölsorte Brent ist seit seinem Hoch Ende April um 43 Prozent gefallen.

Auslöser ist das Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran, das eine Wiederöffnung der Straße von Hormus vorsieht. Durch diese wichtige Schifffahrtsroute wird ein großer Teil des Öls aus der Golfregion transportiert. Nach der Vereinbarung seien mehr als 60 Millionen Barrel Öl auf den Markt gekommen, die seit Kriegsbeginn festsaßen.

  • Kaufen oder warten? Heizölpreise ziehen deutlich an
  • Neue Initiative: Paris und London wollen Straße von Hormus mit Oman absichern

Hinzu kommt: Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate liefern dem Bericht zufolge wieder etwa so viel Öl aus wie vor dem Krieg. Iranisches Öl kann nach US-Sanktionsausnahmen ebenfalls wieder gekauft werden. Zugleich fließen weiter Millionen Barrel aus strategischen Reserven der USA. Diese Freigaben waren ursprünglich beschlossen worden, um die Versorgung in der Krise zu stabilisieren. Nun erhöhen sie das Angebot zusätzlich.

Mehr Angebot, weniger Käufer

Das zusätzliche Öl trifft auf einen Markt, der sich während des Krieges an geringere Lieferungen angepasst hat. China habe seine Käufe stark reduziert und importiere rund fünf Millionen Barrel pro Tag weniger als vor dem Krieg.

Die Folgen zeigen sich in Preisen und Handelsströmen. In den USA, Europa und Asien kosten wichtige Terminkontrakte für spätere Öllieferungen derzeit mehr als kurzfristige Lieferungen. Eine solche Marktstruktur kann Händler dazu bewegen, Öl einzulagern, weil sich der Verkauf zu einem späteren Zeitpunkt eher lohnt. Gleichzeitig suchen einzelne Lieferungen ungewöhnlich weit entfernte Käufer: Öl aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wird laut Bloomberg bis in die USA angeboten, ein Tanker mit venezolanischem Rohöl wartet seit mehr als zwei Wochen vor Indien auf einen Käufer.

Ob das Überangebot anhält, hängt vor allem von drei Faktoren ab: der Stabilität des Abkommens, der Förderpolitik von Opec+ und der Nachfrage aus China. Opec+ ist ein Zusammenschluss wichtiger Förderländer um Saudi-Arabien und Russland, die ihre Ölproduktion regelmäßig abstimmen. Einige Analysten gehen davon aus, dass der Effekt der zuvor blockierten Ölbestände nur vorübergehend ist.

Zudem sollen die Freigaben aus strategischen Reserven nach Angaben der Internationalen Energieagentur bald stark zurückgehen. Für Opec+ könnte sich damit die Frage stellen, ob die Gruppe ihre Produktion wieder begrenzen muss, um die Preise zu stützen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Wirtschaft

Deutschlands größter Renault-Händler ist wohl insolvent

September 1, 2026
Wirtschaft

Aus für vier VW-Werke wohl besiegelt

September 1, 2026
Wirtschaft

Uhlsport: Schwedischer Konzern übernimmt Sportartikel-Hersteller

September 1, 2026
Wirtschaft

Hotel Adlon soll verkauft werden – Abstimmung scheitert

September 1, 2026
Wirtschaft

Rheinmetall will Schützenpanzer für USA bauen – Nachfolger des M2 Bradley

September 1, 2026
Wirtschaft

Altersvorsorge-Depot ab 2027: Warum sich Geduld auszahlt

September 1, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

„Alter Schwede“: Was bedeutet die Redewendung?

September 1, 2026

Mit diesen Stars feiert Heidi Klum im Hofbräuhaus München

September 1, 2026

Fast wären Klingbeils Botschaften in dem Chaos untergegangen

September 1, 2026

DFB-Star wechselt von Newcastle zu Juventus Turin

September 1, 2026

Deutschlands größter Renault-Händler ist wohl insolvent

September 1, 2026
Neueste Beiträge

So anders sah sie vor ihren Beauty-OPs aus

September 1, 2026

34 Festnahmen, ein Toter in Niederlanden

September 1, 2026

Wanderer stehen an Berggipfel in Wales Schlange – Streit am Mount Snowdon

September 1, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.