Newsblog zur WM 2026
Klopp-Werbung mit Anspielung auf Bundestrainer-Job
03.07.2026 – 20:02 UhrLesedauer: 3 Min.
Die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada läuft. Alle wichtigen News rund um das Turnier erfahren Sie hier.
Vom 11. Juni bis 19. Juli steigt in den USA, Mexiko und Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer. Nun geht das größte Turnier in der Geschichte des Fußballs in die heiße Phase: die K.-o.-Runde. Für die deutsche Nationalmannschaft ist die WM bereits vorbei. Das Team scheiterte im Sechzehntelfinale an Paraguay.
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Klopp-Werbung mit Anspielung auf Bundestrainer-Job
Nach dem Rücktritt von Bundestrainer Julian Nagelsmann gilt Jürgen Klopp als Topfavorit auf die Nachfolge des 38-Jährigen. Der DFB hatte in der Pressemitteilung zur Trennung von Nagelsmann bereits mitgeteilt, dass Gespräche mit Klopp aufgenommen worden seien und der Trainer seine grundlegende Bereitschaft bekundet habe, das DFB-Team zu übernehmen.
Auch einer von Klopps Werbepartnern griff die neuesten Entwicklungen nun auf und erlaubte sich in einem Werbeplakat einen Scherz. Die Firma, eine bekannte Autovermietung, druckte ein Bild Klopps kurzerhand neben ein Auto und schrieb dazu: „Bekloppt, wer den nicht nimmt. Noch heute Chef werden, z.B. im 5er BMW“.
Berichte: Influencer schenkt Mexiko-Team Nobel-Uhren
Mit dem Geschenk hatten die mexikanischen Spieler nicht gerechnet. Der US-amerikanische Youtube-Star Stephen Deleonardis, bekannt als „Steve Will Do it“, überraschte mexikanischen Medienberichten zufolge die Mannschaft des WM-Mitgastgebers samt Trainer Javier Aguirre mit Uhren einer weltbekannten Schweizer Luxusmarke.
Der Internet-Star, der dafür bekannt ist, auch mit seinem Reichtum zu protzen, kam dafür extra ins WM-Camp im Süden von Mexiko-Stadt. Es habe sich „wie ein Lauffeuer verbreitet, die Fußballer hätten überrascht und begeistert auf die Geschenke reagiert“, schrieb „Récord“.
Laut „Excelsior“ soll sich der Gesamtwert der Uhren auf über eine Million US-Dollar, umgerechnet rund 875.000 Euro, belaufen haben. „Steve Will Do it“ hatte zuvor auf die Mexikaner im Sechzehntelfinale gegen Ecuador gewettet und gewonnen. Allein der Einsatz soll Berichten zufolge bei zwei Millionen US-Dollar gelegen haben.
Niederländischer Verband geht gegen rassistische Kommentare vor
Nach den rassistischen Beleidigungen gegen einige Spieler der Nationalmannschaft hat der niederländische Verband nach eigenen Angaben Anzeige beim Generalstaatsanwalt der Niederlande erstattet. „Es ist leider nie möglich, lückenlos zu sein, jede rassistische Reaktion zu erkennen und zu sanktionieren, aber der KNVB ist sehr darum bemüht, ein ganz deutliches Signal zu senden: Es gibt Grenzen, und wer sie überschreitet, muss mit Konsequenzen rechnen“, heißt es in einer Verbandsmitteilung.










