Sein Problem-Turnier Wimbledon
Zverevs Mammutaufgabe steht bevor – doch Sophia Thomalla fehlt
24.06.2026 – 11:07 UhrLesedauer: 2 Min.
Nach seinem jüngsten Erfolg erwartet Alexander Zverev die nächste Herausforderung: Wimbledon. Ausgerechnet bei seinem wohl schwierigsten Grand-Slam-Turnier kann Sophia Thomalla ihn nicht vor Ort unterstützen.
Der größte Erfolg seiner Karriere liegt erst wenige Wochen zurück: Mit seinem Sieg bei den French Open feierte Alexander Zverev einen Meilenstein, auf den er lange hingearbeitet hat. Viel Zeit zum Ausruhen blieb ihm aber nicht, denn wenig später stand er wieder auf dem Platz – und schon in wenigen Tagen startet das nächste große Turnier.
Wimbledon zählt seit Jahren zu den schwierigsten Herausforderungen für Alexander Zverev – in der Vergangenheit verzweifelte der Hamburger an dem Turnier auf Rasen, scheiterte dort mehrfach deutlich früher als erhofft. Der Sieg blieb ihm bislang verwehrt. Nach seinem Wimbledon-Aus im vergangenen Jahr sprach der Tennisstar offen über mentale Probleme.
Sophia Thomalla bleibt Wimbledon fern: berufliche Verpflichtungen
Dementsprechend groß dürften die Erwartungen an dieses Jahr sein. Ausgerechnet bei dieser Mammutaufgabe muss er jedoch ohne die Unterstützung seiner Partnerin auskommen. Schon bei den French Open hatte Sophia Thomalla größtenteils gefehlt. Den Grund für ihr Fernbleiben beim bevorstehenden Match verrät die Moderatorin jetzt bei „Bunte“: „Ich bin leider mit RTL on Tour.“

Allerdings fiebert die 36-Jährige meist aus der Ferne vor dem Fernseher mit, wenn sie nicht dabei sein kann. Leicht fällt ihr das allerdings nicht. „Wenn ich dabei bin, bin ich nicht so nervös wie vor dem Fernseher“, sagt sie. Der Grund: Die Kommentatoren machen sie „wahnsinnig“, zudem werde alles dramatisiert. Doch für dieses Problem hat sie mittlerweile eine Lösung gefunden und schaltet einfach den Ton aus.

Simone Thomalla ist stolz auf den Partner ihrer Tochter
Die Aufregung vor dem Fernseher teilt sie im Übrigen mit ihrer Mutter, Schauspielerin Simone Thomalla. „Wenn ich Angst habe, dass irgendwas schiefgeht, dann renne ich durch die Wohnung, mache irgendwie Wäsche oder gehe kochen“, meint die 61-Jährige zu „Bunte“. Erst wenn der Partner ihrer Tochter schon ziemlich sicher auf Siegeskurs sei, könne sie entspannt zuschauen.
Auf Alexander Zverev sei sie sehr stolz, so Simone Thomalla: „Er hat ein tolles Jahr hingelegt.“ Das sieht auch Sophia Thomalla so. „Er hat jetzt seinen ersten Grand Slam gewonnen. Und ich bin natürlich wahnsinnig stolz auf ihn“, sagt sie – betont aber, dass sie natürlich auch glücklich mit ihrem Partner wäre, wenn er nicht so erfolgreich wäre.











