„Super viele Existenzängste“
Joelina Drews packt über frühere Sorgen ihres Vaters aus
Aktualisiert am 19.06.2026 – 08:55 UhrLesedauer: 2 Min.
Seit vielen Jahren wird Jürgen Drews als Schlagerlegende bezeichnet. Doch seine Tochter Joelina schildert nun, was den Star lange beschäftigte.
Jürgen Drews gehört zu den bekanntesten Namen des deutschen Schlagers. Mit „Ein Bett im Kornfeld“ wurde er 1976 zum Star. Doch hinter dem Erfolg verbarg sich offenbar eine anhaltende Sorge, die den Sänger über viele Jahre begleitete. Das hat seine Tochter Joelina Drews jetzt im Podcast „Drews Cordalis Petry: Kids-Club“, den sie gemeinsam mit Lucas Cordalis und Achim Petry betreibt, verraten.
Alle drei Podcast-Teilnehmer sind Kinder bekannter Schlagerstars: Die 30-jährige Joelina ist die Tochter von Jürgen Drews, Lucas Cordalis der Sohn des verstorbenen Costa Cordalis, und Achim Petry der Sohn von Wolfgang Petry. Sie unterhielten sich darüber, dass ihre Väter während ihrer Kindheit beruflich bedingt oft abwesend gewesen seien. „Ich meine, letztendlich war es denen ja auch wichtig, uns eine tolle Kindheit zu bescheren“, sagte Joelina Drews diesbezüglich. Lucas Cordalis ergänzte: „Dass der Kühlschrank voll ist.“
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Joelina Drews sprach auch über die finanzielle Seite: „Ich weiß, mein Papa zum Beispiel hatte immer super viele Existenzängste.“ Weiter sagte sie: „Weil er Angst hatte, er kann irgendwann nicht mehr seine Familie ernähren.“
Petry befolgte den Rat seines Vaters
Achim Petry zeigte sich verständnisvoll. Auch ihn beschäftigten solche Gedanken gelegentlich. „Weil es kann ja alles zu Ende sein“, sagte der Musiker. Von seinem Vater Wolfgang Petry habe er dazu einen klaren Rat mitbekommen: „Dann mach was anderes.“ Man solle sich „für nichts zu schade“ sein, so Petry. „Dann gehst du halt an die Drehbank oder gehst an die Tankstelle.“
Für Petry sei das keine bloße Theorie geblieben. Während der Corona-Pandemie habe er an einer Tankstelle gearbeitet und Toiletten gereinigt. Seinen Vater habe das sehr stolz gemacht. Lucas Cordalis dazu: „Ja, weil er einfach gesehen hat, dass du ein guter Mensch geworden bist.“









