Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

In Nürnberg bleiben die Läden geöffnet

August 15, 2026

Deutscher EM-Sieger Leo Neugebauer feierte Gold mit seinem Papa

August 15, 2026

„Am goldenen See“-Regisseur stirbt mit 97 Jahren

August 15, 2026

Studie zeigt stärkeren Effekt als 90 Minuten Radfahren

August 15, 2026

Das kosten Cayenne, X5, GL und Co. heute

August 15, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Wann Überlastung gesundheitlich kritisch wird
Gesundheit

Wann Überlastung gesundheitlich kritisch wird

MitarbeiterBy MitarbeiterJuni 12, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Wann Überlastung gesundheitlich kritisch wird

Ist Stress messbar?

Stress und Krankheit – wann Überlastung kritisch wird


Aktualisiert am 12.06.2026 – 07:28 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Symptome wie Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen und Schwindel können Warnsignale für Stress sein. (Quelle: gorodenkoff/getty-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Wir hetzen von A nach B, jagen von Termin zu Termin, und die To-do-Liste wird immer länger: Wir sind gestresst. Oder doch nicht?

Wie ist Stress eigentlich definiert? Lässt er sich messen? Und ab welchem Stresspegel ist die Gesundheit in Gefahr? t-online hat bei einem Stressexperten nachgefragt.

Wann sind wir gestresst?

Stress hat viele Ursachen: Termindruck, familiäre Konflikte, Krankheit oder berufliche Herausforderungen führen uns nicht selten an unsere Grenzen und lassen die Ausschüttung von Stresshormonen auf Hochtouren laufen. Wann die persönliche Stressgrenze erreicht ist, ist bei jedem Menschen anders. Während sich der eine auch mit übervollem Terminkalender noch entspannt fühlt, gerät ein anderer bereits in Stress, wenn sich ein Meeting verschiebt. Von negativem Stress sprechen Experten dann, wenn sich Gefühle von Überforderung einstellen und man zunehmend das Gefühl hat, das Pensum nicht zu schaffen und den Anforderungen nicht mehr gerecht werden zu können.

So zeigt sich Stress auf körperlicher und emotionaler Ebene

Stehen wir unter Stress, schüttet der Körper verstärkt Stresshormone aus, darunter Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol. Auf körperlicher Ebene zeigt sich Stress häufig durch vermehrtes Schwitzen, beschleunigten Herzschlag, schlechten Schlaf und Verspannungen. Auf der psychischen Ebene steht Stress oft mit Gedankenkreisen, Gefühlen von Hilflosigkeit, Kontrollverlust und fehlender Handlungsfähigkeit, aber auch mit dem Verlust von Motivation und Lebensfreude in Zusammenhang. „Anhaltender starker Stress kann den Alltag erheblich belasten und die Lebensqualität einschränken. Chronischer Stress kann sogar psychische Erkrankungen wie Angststörungen und Depressionen verursachen. Oft spüren Betroffene, dass sie komplett überlastet sind. Doch viele ignorieren die Warnzeichen und machen weiter“, sagt Dr. Torsten Grüttert, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.

Zur Person

Dr. Torsten Grüttert ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.

Stress messen mit der Herzratenvariabilität

Unter Stress sendet der Körper zudem Stress-Signale, die sich messen lassen. So bieten unter anderem Smartwatches und verschiedene Smartphone-Apps eine Stressmessung an. Über die Herzratenvariabilität (engl. heart rate variability), kurz HRV, soll sich Stress frühzeitig erkennen lassen. Die HRV erfasst, einfach gesagt, die einzelnen Herzschläge sowie die Abstände zwischen den Herzschlägen – und auch, wie die Abstände der einzelnen Herzschläge im Laufe der Zeit variieren.

Diese Messung kann Hinweise auf das Stresslevel geben, denn die Herzfrequenz wird durch das vegetative Nervensystem gesteuert. Unter Stress ist das Nervensystem, genauer der Sympathikus, überaktiviert. Stresshormone werden ausgeschüttet. Der Blutdruck steigt an, der Herzschlag beschleunigt sich, die Atmung wird schneller und die HRV sinkt kurzzeitig. Der Parasympathikus wiederum bewirkt, dass sich Herz- und die Atemfrequenz wieder normalisieren. Wird die Ausschüttung von Stresshormonen weniger und kommt der Körper zur Ruhe, steigt die HRV wieder an.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Gesundheit

Studie zeigt stärkeren Effekt als 90 Minuten Radfahren

August 15, 2026
Gesundheit

Was Kiefer und Zähne damit zu tun haben

August 15, 2026
Gesundheit

Dieser Handgriff holt die Flüssigkeit heraus

August 15, 2026
Gesundheit

Krätze-Symptome? Daran erkennen Sie den Befall

August 14, 2026
Gesundheit

Veränderung am Auge kann auf Hautkrebs hinweisen

August 14, 2026
Gesundheit

Fettleber heilen: Welche Behandlung hilft wirklich?

August 14, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Deutscher EM-Sieger Leo Neugebauer feierte Gold mit seinem Papa

August 15, 2026

„Am goldenen See“-Regisseur stirbt mit 97 Jahren

August 15, 2026

Studie zeigt stärkeren Effekt als 90 Minuten Radfahren

August 15, 2026

Das kosten Cayenne, X5, GL und Co. heute

August 15, 2026

Kinder für Filmjury gesucht – so geht die Bewerbung

August 15, 2026
Neueste Beiträge

Waldbrand in Deutschland: Forstexperten mahnen zum Waldumbau

August 15, 2026

Doping-Vorwurf wirbelt EM-Gold auf – was ihm droht

August 15, 2026

Was Kiefer und Zähne damit zu tun haben

August 15, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.