Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Erstes öffentliches Training im WM-Quartier

Erstes öffentliches Training im WM-Quartier

Juni 9, 2026
DGB fordert Pflicht – so könnte sie aussehen

DGB fordert Pflicht – so könnte sie aussehen

Juni 9, 2026
Máxima zieht beim deutschen Staatsempfang Blicke auf sich

Máxima zieht beim deutschen Staatsempfang Blicke auf sich

Juni 9, 2026
Viele Praxen bleiben am Mittwoch geschlossen

Viele Praxen bleiben am Mittwoch geschlossen

Juni 9, 2026
Airline bietet jetzt wieder Döner im Flugzeug an

Airline bietet jetzt wieder Döner im Flugzeug an

Juni 9, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » BASF-Chef Markus Kamieth warnt vor neuem Ölpreisschock
Wirtschaft

BASF-Chef Markus Kamieth warnt vor neuem Ölpreisschock

MitarbeiterBy MitarbeiterJuni 9, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
BASF-Chef Markus Kamieth warnt vor neuem Ölpreisschock

„Langsam verbraucht“

BASF-Chef warnt vor neuem Ölpreisschock wegen Iran-Krieg


Aktualisiert am 09.06.2026 – 13:02 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

BASF-Chef Markus Kamieth will den Chemiekonzern wieder auf Kurs bringen. (Archivbild) (Quelle: Uwe Anspach/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Weitreichende Folgen wegen des Nahost-Kriegs fürchtet Markus Kamieth. Die Chemiebranche sieht der BASF-Chef in historisch schwierigen Zeiten. Einer Rückkehr zu russischem Gas erteilt er eine Absage.

BASF-Chef Markus Kamieth warnt vor einem neuen Ölpreisschock wegen des Iran-Kriegs. „Bei Öl kommen wir jetzt langsam an den Punkt, wo die Reserven jetzt auch langsam mal verbraucht sind“, sagte Kamieth im Internationalen Club Frankfurter Wirtschaftsjournalisten (ICFW). Wenn die Straße von Hormus nicht bald öffne, könnte es in der zweiten Jahreshälfte „nochmal einen Preisschock auch bei Öl und bei raffinierten Produkten geben“.

Mit der gesperrten Straße von Hormus verliere die Welt nur drei Prozent an Gas, bei Öl seien es rund 20 Prozent. Und da es im Nahen Osten viele Raffinerien gebe, steige der Anteil bei raffinierten Produkten wie Treibstoffen und vielen Chemieprodukten signifikant auf bis zu 40 Prozent.

  • Energie: Deutschland ist erstmals seit 2023 Netto-Exporteur von Strom
  • Kaufen oder warten? Ölpreis schießt hoch – so viel kostet Heizöl jetzt

Der Iran-Krieg, der Ende Februar begann, hat die Ölpreise am Weltmarkt stark steigen lassen und damit die Inflation angefacht – Autofahrer spüren das an der Tankstelle, Unternehmen leiden unter höheren Transportkosten. Inzwischen hat sich der Ölpreis wieder etwas normalisiert, bleibt aber nahe an der Marke von 100 Dollar je Barrel Brent-Öl (159 Liter).

Zugleich sei er nicht nervös, was Gas anbelange, sagte Kamieth. Der Gaspreis steige zwar mit Spekulation, „aber das ist nicht meine größte Sorge“. Ein Grund sei, dass China als riesiger Verbraucher von Gas und Flüssiggas auf Kohle umstelle, sobald der Gaspreis steige. Damit sinke der Gasbedarf in Fernost, was den Markt entlaste.

Keine Rückkehr zu russischem Gas

Kritik äußerte Kamieth an der Energiepolitik. „Deutschland und Europa wird nie ein günstiger Gasstandort sein, weil wir kein eigenes Gas fördern. Das ist auch eine eigene Entscheidung. Wir wollen das als Gesellschaft nicht. Wir sind offensichtlich gerne ein Industrieland mit wenig Energie.“

Einer Rückkehr zu billigem Gas aus Russland erteilte Kamieth eine Absage. „Die Idee, die manche Politiker aus Parteien am rechten Ende des Spektrums generieren, wenn man Nordstream wieder anschaltet, geht der Gaspreis in Europa runter, ist Unsinn. Es wird nicht funktionieren, weil der Gas preissetzende Mechanismus in Europa Flüssiggas bleibt.“

Größte Krise für Chemie seit 25 Jahren

Die Chemiebranche erlebe wohl ihre schwierigste Zeit seit 25 Jahren, sagte Kamieth. Der Druck auf die energieintensive Produktion sei groß, etwa bei Ammoniak, die in Europa viel CO2-Abgabe koste. Trotzdem sei er „nicht fatalistisch“. Europa werde auch in zehn Jahren eine starke Chemiebranche haben, auch wenn sie dann anders aussehe.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

DGB fordert Pflicht – so könnte sie aussehen
Wirtschaft

DGB fordert Pflicht – so könnte sie aussehen

Juni 9, 2026
Unternehmen aus China kauft insolvente Chemiefirma
Wirtschaft

Unternehmen aus China kauft insolvente Chemiefirma

Juni 9, 2026
Wie funktioniert die betriebliche Altersvorsorge (bAV)?
Wirtschaft

Wie funktioniert die betriebliche Altersvorsorge (bAV)?

Juni 9, 2026
Diese Regeln gelten je nach Vertrag und Rentenart
Wirtschaft

Diese Regeln gelten je nach Vertrag und Rentenart

Juni 9, 2026
Nextmove – E-Auto-Vermieter aus Thüringen ist insolvent
Wirtschaft

Nextmove – E-Auto-Vermieter aus Thüringen ist insolvent

Juni 9, 2026
Chinas Wirtschaft im Aufschwung: Außenhandel wächst trotz Iran-Krieg
Wirtschaft

Chinas Wirtschaft im Aufschwung: Außenhandel wächst trotz Iran-Krieg

Juni 9, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
DGB fordert Pflicht – so könnte sie aussehen

DGB fordert Pflicht – so könnte sie aussehen

Juni 9, 2026
Máxima zieht beim deutschen Staatsempfang Blicke auf sich

Máxima zieht beim deutschen Staatsempfang Blicke auf sich

Juni 9, 2026
Viele Praxen bleiben am Mittwoch geschlossen

Viele Praxen bleiben am Mittwoch geschlossen

Juni 9, 2026
Airline bietet jetzt wieder Döner im Flugzeug an

Airline bietet jetzt wieder Döner im Flugzeug an

Juni 9, 2026
Geheimdienst warnt vor geheimen Gesprächen

Geheimdienst warnt vor geheimen Gesprächen

Juni 9, 2026
Neueste Beiträge
So erkennen und beseitigen Sie Schadsoftware

So erkennen und beseitigen Sie Schadsoftware

Juni 9, 2026
Inmitten weit verbreiteter Proteste löst das albanische Inselprojekt auch eine Flut gefälschter Behauptungen aus

Inmitten weit verbreiteter Proteste löst das albanische Inselprojekt auch eine Flut gefälschter Behauptungen aus

Juni 9, 2026
Foreigner heute – Infos zu Konzert und Anreise

Foreigner heute – Infos zu Konzert und Anreise

Juni 9, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.