Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Schaumiger Durchfall: Was er bedeutet

Schaumiger Durchfall: Was er bedeutet

Juni 5, 2026
Dieses virale Rezept strotzt vor Proteinen

Dieses virale Rezept strotzt vor Proteinen

Juni 5, 2026
„Zu Tränen gerührt“: Die Gewinner der World Food Photography Awards 2026 werden bekannt gegeben

„Zu Tränen gerührt“: Die Gewinner der World Food Photography Awards 2026 werden bekannt gegeben

Juni 5, 2026
Unternehmen stoppt Nius-Kampagne in Bussen und Bahnen

Unternehmen stoppt Nius-Kampagne in Bussen und Bahnen

Juni 5, 2026
„Tomahawk“-Lieferungen an Deutschland: US-Regierung plant Stopp

„Tomahawk“-Lieferungen an Deutschland: US-Regierung plant Stopp

Juni 5, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Studie: Fertiglebensmittel könnten Demenz begünstigen
Gesundheit

Studie: Fertiglebensmittel könnten Demenz begünstigen

MitarbeiterBy MitarbeiterJuni 5, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Studie: Fertiglebensmittel könnten Demenz begünstigen

Verarbeitete Lebensmittel und Demenz

Wer viel Fertigkost isst, baut geistig schneller ab


05.06.2026 – 12:36 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Frau isst Kuchen (Symbolbild): Süße Backwaren zählen zu den Lebensmitteln, die möglichst selten auf dem Speiseplan stehen sollten, auch dem Gehirn zuliebe. (Quelle: Zorica Nastasic/Thinkstock by Getty-Images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Eine US-Studie mit mehr als 5.000 Teilnehmern zeigt: Wer besonders viele stark verarbeitete Nahrungsmittel zu sich nimmt, entwickelt häufiger Demenz.

Softdrinks, Tiefkühlpizza, Süßigkeiten und salzige Snacks gelten längst nicht mehr nur als Dickmacher, sondern als ernstes Gesundheitsrisiko. Alle paar Wochen macht eine neue Studie Schlagzeilen, die den Konsum ultrahochverarbeiteter Lebensmittel mit Volkskrankheiten wie Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs in Verbindung bringt.

Glaubt man einer aktuellen Untersuchung von Wissenschaftlern der Harvard University, könnten die Folgen jedoch nicht nur den Körper betreffen, sondern auch das Gehirn: Wer besonders viele solcher Produkte konsumiert, hat möglicherweise ein erhöhtes Risiko für Gedächtnisprobleme und Demenz.

Langzeituntersuchung mit über 5.000 Teilnehmern

Die neuen Erkenntnisse basieren auf Daten der „Health and Retirement Study“ (HRS), einer der größten Altersstudien der USA. Seit 1992 werden darin alle zwei Jahre dieselben Menschen ab 50 Jahren zu ihrer Gesundheit und ihren Lebensumständen befragt. Ergänzend erfassen die Forscher unter anderem die Ernährungsgewohnheiten der Teilnehmer und testen regelmäßig deren Gedächtnis und Denkvermögen.

Für die aktuelle Auswertung berücksichtigte das Forschungsteam die Daten von 5.370 Männern und Frauen, die zu Beginn weder an Demenz litten noch über ernsthafte Gedächtnisprobleme berichteten. Im Jahr 2013 gaben sie detailliert Auskunft darüber, was sie gewöhnlich essen und trinken.

Was sind ultrahochverarbeitete Lebensmittel?

Lebensmittel werden als sehr stark verarbeitet oder ultrahochverarbeitet bezeichnet, wenn sie einen mehrstufigen Verarbeitungsprozess hinter sich haben und viele Zusatzstoffe enthalten. Zu ihnen gehören etwa Süßigkeiten, Chips und andere salzige Snacks, Wurstwaren, Tiefkühlpizza und andere Fertiggerichte, Ketchup, gesüßte Frühstücksflocken, Instantnudeln, abgepackte Backwaren, Eiscreme sowie Soft- und Energydrinks.

Anschließend beobachteten die Forscher die Teilnehmer fast neun Jahre lang. Bis 2020 mussten diese regelmäßig Aufgaben lösen, mit denen sich Gedächtnis, Aufmerksamkeit und andere geistige Fähigkeiten überprüfen lassen. Auf diese Weise konnten die Wissenschaftler feststellen, bei wem sich im Laufe der Zeit Anzeichen einer Demenz oder anderer Formen geistigen Abbaus entwickelten.

Hoher Konsum könnte dem Gehirn schaden

Anschließend verglichen die Forscher die Teilnehmer je nach Anteil ultraverarbeiteter Lebensmittel an ihrem Speiseplan. Hierfür teilten sie sie in fünf Gruppen ein – von Menschen mit dem niedrigsten bis zu jenen mit dem höchsten Konsum.

Insgesamt erkrankten während der Beobachtungszeit 266 Teilnehmer an Demenz. Bei weiteren 1.191 Personen stellten die Wissenschaftler eine leichtere Form geistigen Abbaus fest, die zwar noch keine Demenz ist, aber als möglicher Vorläufer gilt.

Dabei stellte sich ein klarer Zusammenhang heraus: Teilnehmer, die viele ultraverarbeitete Speisen und Getränke zu sich nahmen, hatten ein deutlich höheres Risiko für geistige Einschränkungen als diejenigen, die nur wenig davon konsumierten. Konkret: Das Demenzrisiko der „Fertigköstler“ war im Vergleich zu den Teilnehmern, die am wenigsten der problematischen Lebensmittel zu sich nahmen, um 58 Prozent erhöht. Das Risiko für eine leichtere geistige Beeinträchtigung lag um 46 Prozent höher.

Um sicherzugehen, dass nicht andere Faktoren für den beobachteten Effekt verantwortlich waren, berücksichtigten die Wissenschaftler in ihren Berechnungen zahlreiche bekannte Risikofaktoren für Demenz. Dazu gehörten unter anderem Alter, Bildungsstand, Vermögen, körperliche Aktivität, Rauchen, Alkoholkonsum, Depressionen und bestehende Erkrankungen. Der Zusammenhang zwischen ultraverarbeiteten Lebensmitteln und geistigem Abbau blieb aber bestehen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Schaumiger Durchfall: Was er bedeutet
Gesundheit

Schaumiger Durchfall: Was er bedeutet

Juni 5, 2026
Abnehmspritzen könnten das Fortschreiten von Krebs bremsen
Gesundheit

Abnehmspritzen könnten das Fortschreiten von Krebs bremsen

Juni 5, 2026
So ist die Wirkung auf die Leber
Gesundheit

So ist die Wirkung auf die Leber

Juni 5, 2026
Roter Kreis nach Mückenstich: Grund zur Sorge?
Gesundheit

Roter Kreis nach Mückenstich: Grund zur Sorge?

Juni 5, 2026
Blutvergiftung nach Mückenstich: Mögliche Warnsignale und Risiko
Gesundheit

Blutvergiftung nach Mückenstich: Mögliche Warnsignale und Risiko

Juni 5, 2026
Darum nimmt man ihn kaum wahr
Gesundheit

Darum nimmt man ihn kaum wahr

Juni 5, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Dieses virale Rezept strotzt vor Proteinen

Dieses virale Rezept strotzt vor Proteinen

Juni 5, 2026
„Zu Tränen gerührt“: Die Gewinner der World Food Photography Awards 2026 werden bekannt gegeben

„Zu Tränen gerührt“: Die Gewinner der World Food Photography Awards 2026 werden bekannt gegeben

Juni 5, 2026
Unternehmen stoppt Nius-Kampagne in Bussen und Bahnen

Unternehmen stoppt Nius-Kampagne in Bussen und Bahnen

Juni 5, 2026
„Tomahawk“-Lieferungen an Deutschland: US-Regierung plant Stopp

„Tomahawk“-Lieferungen an Deutschland: US-Regierung plant Stopp

Juni 5, 2026
Albert Grönbaek wechselt fest nach Hamburg – Transfer

Albert Grönbaek wechselt fest nach Hamburg – Transfer

Juni 5, 2026
Neueste Beiträge
Heizungsgesetz benachteiligt Hybrid: CDU fordert Korrektur

Heizungsgesetz benachteiligt Hybrid: CDU fordert Korrektur

Juni 5, 2026
Mette-Marits Zustand „ist gefährlich“: Behandelnder Arzt spricht

Mette-Marits Zustand „ist gefährlich“: Behandelnder Arzt spricht

Juni 5, 2026
Abnehmspritzen könnten das Fortschreiten von Krebs bremsen

Abnehmspritzen könnten das Fortschreiten von Krebs bremsen

Juni 5, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.