Laut einer am Sonntag veröffentlichten Stichprobenauszählung hat sich Maltas Labour Party eine historische vierte Amtszeit in Folge gesichert und bescherte dem scheidenden Premierminister Robert Abela einen weiteren Wahlsieg. Vorläufige Zahlen deuteten darauf hin, dass Labour die Macht behalten habe, sagten Wahlbeamte.
Abela und seine Labour-Partei setzen auf wirtschaftliche Stabilität, da der kleinste EU-Staat im vergangenen Jahr mit 4 % das schnellste BIP-Wachstum verzeichnete. Malta hat eine sehr niedrige Inflation und es gibt keine echte Arbeitslosigkeit. Auch die Strom- und Treibstoffpreise sind die niedrigsten in Europa und das schon seit 10 Jahren.
Abelas Regierung hat es geschafft, die kleine Mittelmeerinsel vor globalen Krisen zu schützen, insbesondere vor den unmittelbaren Folgen des Konflikts im Nahen Osten.









