„Anwältin des Kindes“
Rosenkrieg: Professionelle Hilfe für Patrice und Daniel Aminati
22.04.2026 – 16:03 UhrLesedauer: 2 Min.
Seit sechs Monaten ist die Ehe mit Moderator Daniel Aminati vorbei. Nun spricht Patrice Aminati über Unterstützung, die bei der Trennung helfen soll.
Vor einigen Monaten trennten sich Patrice und Daniel Aminati – und der Bruch verlief nicht geräuschlos. Öffentliche Vorwürfe auf beiden Seiten folgten. Jetzt hat sich Patrice Aminati im Interview mit RTL zu Wort gemeldet. Das Ex-Paar setzt jetzt auf eine Trennungsbegleitung.
Die 30-Jährige, die unheilbar an Krebs erkrankt ist und eine gemeinsame Tochter mit dem Moderator hat, beschrieb die aktuelle Phase als „emotionale Zeit“. Ihre Entscheidung für das Ehe-Aus sei keine leichtfertige gewesen: „Wenn eine Frau mit einem kleinen Kind, die schwer krank ist, sich trennt, dann ist das wirklich eine ernsthafte, reiflich überlegte Entscheidung“, sagte sie.
Patrice Aminati sprach auch über den vorangegangenen öffentlichen Schlagabtausch mit ihrem noch nicht geschiedenen Mann. Sie hatte in einem „Bild“-Interview gefordert, er solle „endlich von mir ablassen und sich auf sich konzentrieren“. Daniel Aminati hatte ihre Kritik daraufhin als „unverhältnismäßig“ bezeichnet.
Eigentlich wolle sie solche Auseinandersetzungen nicht, betonte Patrice Aminati. Auch zum Wohl ihrer Tochter Charly habe sie sich nun professionelle Unterstützung geholt: eine neutrale Trennungsbegleitung. Für Patrice Aminati sei diese Person in erster Linie „die Anwältin des Kindes“.
Die Begleitung helfe ihr auf mehreren Ebenen, erklärte sie: „Da jemand zu haben, der liebevoll und immer den Blick auf die ganze Familie hat, das hat mir geholfen. Also wirklich. Zum einen im Allgemeinen und strukturell: Wie löst man das mit dem Kind? Wie sind Umgangszeiten? Was gibt es für Modelle? Nestmodell, Residenzmodell? Aber auch ganz konkret: Was kann ich denn schreiben, ohne den anderen gleich wieder auf die Palme zu bringen?“
Denn die Kommunikation zwischen den beiden sei zuletzt schwierig gewesen. „Kommunikation ist so wichtig. Ich sag‘ mal, die ist ja leider in der Ehe gescheitert. Sonst würde es nicht zu einer Trennung kommen“, sagte Patrice Aminati. Mit der professionellen Begleitung solle sich das nun ändern. Ihren Blick richtet sie dabei nach vorn – gemeinsam mit Tochter Charly.











