Nach Conference-League-Pleite
Mainz-Spieler liefern sich Rangelei mit Gegner
16.04.2026 – 23:19 UhrLesedauer: 1 Min.
Gegen Straßburg scheiterte Mainz in der Conference League deutlich. Danach brach Frust aus.
Es war ein enttäuschender Abend für den 1. FSV Mainz 05: Nach einem 2:0-Heimsieg im Viertelfinal-Hinspiel der Conference League gegen Racing Straßburg waren die Hoffnungen beim Bundesligisten groß, zum ersten Mal ins Halbfinale eines europäischen Wettbewerbs vorzustoßen. Doch es kam anders: Eine bittere wie verdiente 0:4-Niederlage im Rückspiel machte die Träume der Rheinhessen zunichte und besiegelte das Viertelfinal-Aus.
Der Frust bei den Mainzern saß tief, der Jubel in Straßburg war groß – so groß, dass sich einige der Spieler zu einem Jubel vor dem Mainzer Auswärtsblock hinreißen ließen. Eine explosive Mischung. Sofort stürmten die Mainzer Spieler Nadiem Amiri und Phillip Tietz heran und wollten den Jubel unterbinden. Es entbrach ein wüstes Handgemenge. Immer mehr Spieler kamen hinzu. Es wurde geschubst und an Trikots gerissen. Einige Spieler versuchten aber auch zu schlichten. Das gelang erst nach einigen Minuten.
Folgen für einzelne Spieler hatte die Auseinandersetzung zunächst nicht. Karten wurden auf dem Spielfeld nicht mehr verteilt.










