„Die Wetterlage wird nächste Woche nicht sehr stabil“, betont Brandt. Spätestens ab Donnerstag zeichnet sich laut den Wettermodellen aber eine neue Hochphase ab, mit entsprechend sonnigem Wetter und höheren Temperaturen. „Da sind dann vielerorts wieder an die 24 Grad möglich“, vermutet Brandt.
Auch der Rest des Aprils, so seine Einschätzung, dürfte tendenziell eher warm und frühlingshaft verlaufen. Schon jetzt seien mancherorts rund 50 Prozent der durchschnittlichen Sonnenstunden erreicht, die normalerweise im gesamten Monat gezählt würden. Der April dürfte laut dem Klimatologen – im Vergleich zum langjährigen Mittel – insgesamt zu warm werden.
Der März zeigte sich ebenfalls bereits „außergewöhnlich sonnig, sehr mild und niederschlagsarm“, wie der DWD erst kürzlich bilanzierte. Im Mittel lagen die Temperaturen bei 6,3 Grad und damit um 2,8 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode von 1961 bis 1990. Der Monatshöchstwert sei am 7. März im südhessischen Michelstadt gemessen worden: Eine Messstelle in der Gemeinde im Odenwald registrierte einen Wert von 19,9 Grad.









