Die Option, das Tier zu erschießen, käme ebenfalls nicht infrage – unter anderem, weil es schwierig sei abzuschätzen, wohin der Schuss gesetzt werden muss. Die radikalste, aber wahrscheinlich effektivste Methode wäre es, einen Sprengsatz unter den Kopf zu legen und den Kopf zu sprengen, sagte König.
Das sei aber ethisch nicht vertretbar und auch aufgrund der zuschauenden Menschen keine Möglichkeit. Zudem könne die Methode dazu führen, dass der Wal reißt und die Proben für eine spätere wissenschaftliche Analyse unbrauchbar werden. König fügte hinzu: „Alle drei Möglichkeiten der aktiven Tötung wurden ausgeschlossen, und entschieden, den Wal auf natürliche Weise sterben zu lassen.“











