Golfstar führte Pillen bei sich
Neue Details zum Unfall von Tiger Woods veröffentlicht
31.03.2026 – 19:05 UhrLesedauer: 2 Min.
Die Golflegende wurde in der Woche nach einem Autounfall festgenommen. Nun sickern neue Informationen zu dem Vorkommnis durch.
Tiger Woods gilt als einer der größten Golfspieler der Geschichte, zuletzt stand er aber vor allem abseits des Grüns im Fokus. Denn am vergangenen Freitag wurde der 50-Jährige im Anschluss an einen Autounfall mit dem Verdacht auf Drogeneinfluss festgenommen. Am Dienstag hat die zuständige Polizeibehörde einen Bericht veröffentlicht, aus dem genauere Informationen zum Unfallhergang hervorgehen.
Der Sportler habe sich bei seiner Festnahme in einem „lethargischen“ Zustand befunden, wie „The Athletic“ unter Bezugnahme auf den Bericht des zuständigen Sheriffbüros von Martin County berichtet. Woods habe zudem zwei Hydrocodon-Tabletten in seiner Hosentasche geführt. Dabei handelt es sich um ein Opioid zur Behandlung mittelstarker bis starker Schmerzen.
Woods habe während der Befragung auf seinem Rücksitz „stark geschwitzt“, obwohl im Wagen die kühlende Lüftung lief. Der Golfstar habe dabei erklärt, das Abbremsen des vor ihm fahrenden Gefährts nicht bemerkt zu haben, weil er auf sein Handy geschaut habe. Dem Bericht zufolge hatte der 50-Jährige blutunterlaufene und gläserne Augen, sei beim Gehen zudem nach rechts geschwankt.
Da die Polizisten in dem Gespräch „mehrere Anzeichen einer Beeinträchtigung“ erkannten, musste sich der 50-Jährige demnach einer strafrechtlichen Untersuchung wegen Trunkenheit am Steuer stellen. Dazu zählte auch ein Alkoholtest, der negativ ausfiel. Das Urteil der Polizisten fiel dennoch deutlich aus: „Woods‘ geistige Fähigkeiten waren beeinträchtigt und er war nicht in der Lage, ein Kraftfahrzeug sicher zu führen“.
Woods wurde daher festgenommen, wenige Stunden später gegen Kaution aber freigelassen. Am 23. April steht in der Angelegenheit ein erster Gerichtstermin an.










