Jenna Ortega und Winona Ryder in „Beetlejuice Beetlejuice“. (Quelle: IMAGO/Supplied by LMK/imago)
1988 triumphierte „Beetlejuice“ im Kino. Die Fortsetzung drohte wegen Budgetproblemen im Streaming zu landen, statt auf der großen Leinwand.
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Tim Burton gehört zu den erfolgreichsten Drehbuchautoren und Regisseuren Hollywoods. Seine Filme feiern demnach regelmäßige Erfolge im Kino. Aber selbst Burton muss dafür manchmal Kompromisse in Kauf nehmen.
Die Familie Deetz war in alle Winde zerstreut, doch ein Todesfall in der Familie führt die Generationen wieder nach Winter River. Inzwischen ist Lydia erwachsen, doch der Geist Beetlejuice sucht sie noch immer heim. Während sie die Beerdigung plant, stürzt Beetlejuice sie immer wieder ins Chaos. Gleichzeitig findet ihre Tochter Astrid einen Weg, das Reich der Toten zu betreten und Beetlejucie hat seine ganz eigenen Probleme.
Die Horrorkomödie aus 2024 konnte gut an den Erfolgen seines Vorgängers, dem Tim Burton-Klassiker „Beetlejuice“ anknüpfen und vor allem finanziell Erfolge verzeichnen. Laut Box Office Mojo, einer Seite für Einspielergebnisse, spielte der Film weltweit 452 Millionen US-Dollar ein.
Dazu kommen diverse Nominierungen für Awards, darunter neun Nominierungen und vier Siege bei den Saturn Awards der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films für die Kategorien Bester Fantasy Film, Beste Jung-Performance von Jenny Ortega, Beste Filmmusik und Bestes Kostüm-Design.
Auch bei Zuschauern kommt der Film gut an. Auf der Bewertungsseite Rotten Tomatoes vergeben Kritiker 75 Prozent und Zuschauer 78 Prozent. Die Filmdatenbank IMDb bewertet den Film mit 6,6 von 10 Sternen. Für Tim Burton Anhänger und Fans des Makaberen sowie Horrorkomödien läuft „Beetlejuice Beetlejuice“ ab dem 28. März bei Netflix.
Ein Sequel zu „Beetlejuice“ war lange im Gespräch. Als die Pläne konkreter wurden, stand die Idee im Raum, den Film direkt für Streaminganbieter zu produzieren. Die Verantwortlichen bei Warner Bros, Michael De Luca und Pamela Abdy, lehnten das jedoch ab. Abdy verriet im Interview mit dem Unterhaltungsmagazin Variety: „Das hätte für Tim niemals funktioniert. Wir reden über einen visionären Künstler, dessen Filme die große Leinwand einfordern.“