„Jerks“-Star reagiert auf Kommentare
Scharfe Kritik an Statement von Ulmen-Kollege Fahri Yardim
Aktualisiert am 23.03.2026 – 14:06 UhrLesedauer: 2 Min.
Nach schweren Vorwürfen gegen Christian Ulmen rückt nun auch sein berufliches Umfeld in den Fokus. Fahri Yardim äußert sich erstmals öffentlich und löst Diskussionen aus.
Erstmals hat sich Schauspieler Fahri Yardim zu den Anschuldigungen gegen Christian Ulmen geäußert. Ulmen wird von seiner Ex-Frau Collien Fernandes vorgeworfen, über Jahre Fake-Profile in ihrem Namen erstellt und darüber mit zahlreichen Männern kommuniziert zu haben. Er soll laut Fernandes KI-generierte pornografische Inhalte, die ihr ähnelten, verbreitet haben. Drei Tage nach der Veröffentlichung der Vorwürfe im Rahmen einer umfangreichen „Spiegel“-Recherche veröffentlichte auch Ulmens Freund und Kollege Yardim ein Statement – erhielt dafür jedoch viel Kritik.
Der „Jerks“-Schauspieler erklärte, sein Statement sei bewusst „verspätet“ und „unvollständig“. Er sei „genauso geschockt“ wie viele andere und betonte seine Unterstützung für Fernandes, die seine „volle Solidarität“ habe. Zugleich reflektierte er sein Zögern selbstkritisch: „Es hat Wirkung, es beeinflusst, welche Deutungen Gewicht bekommen, welche Perspektiven sich verfestigen und welche Schutzräume gestärkt oder geschwächt werden.“ Er habe keine schnelle Position beziehen können, „ohne dass etwas Wesentliches verloren gegangen wäre“.
Während Cathy Hummels Yardims Wortwahl unter dem Instagram-Post als „sehr gut“ bewertete, zeigten sich andere User kritischer. Schauspieler Steffen Groth bezeichnete das Statement etwa als „generisch, kryptisch und unpersönlich“ und schrieb, es klinge mehr „nach ChatGPT als nach deiner Meinung“. In einem anderen Kommentar heißt es: „Wie viel nichts sagende Buzzwords kann man in ein Statement packen? Klare Worte wären notwendig gewesen, ähnlich wie bei Stuckrad-Barre und nicht Sätze, die eindeutig mindestens einen Texter und ein Management hinter sich haben“.
Im Video | Fall Collien Fernandes: „Das geht so nicht“
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Yardim entgegnete der Kritik inzwischen in der Caption des Beitrags. Diese änderte er seit der Veröffentlichung des Posts ab. Nun heißt es dort: „Es stimmt, der Text ist verkopft. Und eines Anteils von mir, der gerade verzweifelt den Krisenmodus übernimmt. Eine erste Annäherung an die berechtigte Erwartung, sich zu bekennen. Ich melde mich wieder, wenn ich mein Herz wiedergefunden hab‘.“










