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Home » Keine Chance in London – Leverkusen scheitert an Arsenal
Sport

Keine Chance in London – Leverkusen scheitert an Arsenal

MitarbeiterBy MitarbeiterMärz 18, 2026
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Keine Chance in London – Leverkusen scheitert an Arsenal

Aus in der Champions League

Keine Chance in London – Bayer scheitert an Arsenal


Aktualisiert am 17.03.2026 – 23:06 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Arsenal Eberechi Eze (l.) feiert sein traumhaftes Führungstor mit Teamkollege Gabriel. (Quelle: IMAGO/Rene Nijhuis/MB Media/imago)

Nach dem Remis im Hinspiel hatte sich Bayer eine Chance in London ausgerechnet. Doch beim Titel-Mitfavoriten kam der Bundesligist an seine Grenzen und schied aus.

Bayer Leverkusen hat die Überraschung gegen Mitfavorit FC Arsenal verpasst und ist im Achtelfinale aus der Champions League ausgeschieden. Nach dem 1:1 im Hinspiel verlor die Werkself am Dienstagabend in London mit 0:2 (0:1).

Die Tore für die „Gunners“ erzielten Eberechi Eze per traumhaften Volley ins linke obere Toreck (36.) und Declan Rice (63.). Bayer muss dagegen weiter auf das erste Viertelfinale seit 2002 warten, als Michael Ballack und Co. sogar bis ins Finale gestürmt waren.

Der Tabellenführer aus England, der in der Ligaphase der Königsklasse alle acht Spiele gewonnen hatte, machte von Beginn an klar, dass er schnell für klare Verhältnisse sorgen wollte. Allein Bayer-Torwart Janis Blaswich war es zu verdanken, dass Leverkusen nicht schon früher in Rückstand geriet.

Erstmals im Blickpunkt stand Blaswich beim Schuss von Leandro Trossard (16.), den der Bayer-Keeper genauso wie einen Freistoß von Rice (23.) und einen guten Abschluss von Bukayo Saka (27.) entschärfte. Die Qualität der Arsenal-Chancen nahm aber zu. Einen Trossard-Schuss entschärfte Blaswich mit einem starken Reflex (29.), kurz darauf war er gleich zweimal zur Stelle, als es im Bayer-Strafraum drunter und drüber ging (32.).

Kurz vor der Halbzeit war aber auch der 34 Jahre alte Vertreter von Stammtorwart Mark Flekken machtlos, als ein satter 18-Meter-Schuss von Eze im Netz zappelte. Für die Entscheidung sorgte Rice per Flachschuss an den Innenpfosten nach etwas mehr als einer Stunde Spielzeit.

Der deutsche Nationalspieler Havertz musste sich das Geschehen lange von der Bank aus ansehen. Nach langer Verletzungspause bleiben für den Offensivstar derzeit nur Kurzeinsätze. So auch am Dienstag: In der 69. Minute kam Havertz gegen seinen langjährigen Klub ins Spiel und damit zu seinem 100. Auftritt im Arsenal-Trikot. Der DFB-Stürmer erzielte sogar einen Treffer, doch dieser wurde berechtigterweise wegen Handspiels aberkannt (71.).

„Es war ein komplett anderes Spiel als das Hinspiel. Wir haben uns viel vorgenommen. Schade, dass wir mit 0:1 in die Halbzeit gehen“, sagte Schlussmann Blaswich, nachdem er sich mit seinen Mitspielern den Applaus der mitgereisten Fans abgeholt hatte. Er fügte bei Prime Video an: „Wir können trotzdem erhobenen Hauptes hier rausgehen und müssen trotzdem stolz auf uns sein.“

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