„Kampf und Krampf“
Daniel Aminati wettert über toxische Beziehungen
05.03.2026 – 14:22 UhrLesedauer: 2 Min.
TV-Moderator Daniel Aminati äußert sich auf Instagram zu Beziehungsfragen. Dabei findet er kurz nach seiner eigenen Trennung deutliche Worte.
Ende 2025 gaben TV-Moderator Daniel Aminati und seine an Krebs erkrankte Frau Patrice ihre Trennung bekannt. Ein Schritt, der für viele Fans überraschend war, zeigten sich die beiden zuvor doch stets als Einheit. Wenige Monate nach dem Ehe-Aus sinniert Daniel Aminati nun öffentlich über toxische Beziehungen.
In einem Instagram-Video wendet sich der 52-Jährige mit Ratschlägen an seine Follower: „Es gibt immer wieder Menschen, die einem die Energie rauben, die dich entmutigen […], die nicht an dich glauben, oder vielleicht auch noch nie an dich geglaubt haben. Und auf einmal hast du demjenigen auch noch erlaubt, zu entscheiden, wie du dich fühlst, wie du lebst, wie du dich selbst wahrnimmst.“
Er rät von Beziehungen in „Unfrieden, Disharmonie, Kampf und Krampf“ ab und empfiehlt: „Lass‘ toxische Beziehungen einfach los. […] Lass Menschen los, die nur noch für ungute Gefühle sorgen.“ In seinem Video, das er zwischendurch als „Selbstgespräch“ bezeichnet, räumt er jedoch auch ein: „Es ist so schwer, Personen loszulassen, in die man so viel Zeit investiert hat, die man so geliebt hat. Denen man geholfen hat.“
Ob sich Daniel Aminati mit den Aussagen auf seine Ehe bezieht, bleibt offen. Letztere war in den vergangenen Jahren wohl insbesondere von der Erkrankung seiner Frau Patrice überschattet worden. Im Jahr 2023, kurz nach ihrer Hochzeit und der Geburt ihrer Tochter, wurde bei ihr ein schwarzer Hautkrebs diagnostiziert. Der Krebs befindet sich im Endstadium, die heute 30-Jährige wird palliativ versorgt.
Sie gibt sich trotz der schweren Erkrankung positiv, äußerte kürzlich etwa in einem Gespräch mit RTL noch: „Ich mache das, worauf ich Lust habe. Ich esse das, worauf ich Lust habe, und kann nur jedem empfehlen, sich auch ein schönes Netz an Hilfe zu suchen.“ Für sie selbst seien aktuell ihre Tochter und ihre Eltern eine große Stütze. Es sei „eine sehr gute Medizin, auch noch gebraucht zu werden und nicht das Opfer zu sein, der Patient, sondern jemand, der da sein muss, der weiterleben muss“.
In einem „Bild“-Interview hatte Patrice Aminati kurz nach der Bekanntgabe ihrer Trennung betont, dass ihre Ehe nicht nur aufgrund der gesundheitlichen Probleme belastet war: „Schon vorher sind wir als Paar oft am Alltag gescheitert. Unterschiedliche Werte, Vorstellungen und Träume konnten durch die Liebe nicht überbrückt werden.“










