Schwere Unfälle
17-jährige Motorradfahrerin stirbt auf der Straße
Aktualisiert am 02.03.2026 – 08:33 UhrLesedauer: 2 Min.
Die Sonne scheint, die Motorradfahrer schwärmen aus. Bei mehreren schweren Unfällen sterben Menschen – unter den Toten sind auch sehr junge Menschen.
Am Wochenende sind bei Unglücken mehrere Motorradfahrer ums Leben gekommen. Im thüringischen Landkreis Gotha stieß am Sonntag eine 17-Jährige mit ihrem Motorrad mit einem Auto zusammen.
Sie war am Nachmittag zwischen den Dörfern Wandersleben und Mühlberg unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache habe sie die Kontrolle verloren und sei mit dem entgegenkommenden Auto zusammengeprallt, teilte die Polizei mit.
Die 17-Jährige starb noch am Unfallort. Drei weitere Menschen, darunter ein 9-jähriges Kind, wurden schwer verletzt. Ein Krankenwagen brachte das verletzte Kind sowie zwei verletzte Frauen im Alter von 68 und 42 Jahren in eine Klinik.
In Bayern starb am Sonntagnachmittag ein 18-Jähriger. Er war im Landkreis Kronach an der B303 in einen Kreisverkehr eingefahren. Nach ersten Erkenntnissen verlor er bei der Ausfahrt aus dem Kreisel die Kontrolle über sein Motorrad, stürzte und kollidierte schließlich mit einer Leitplanke.
Ersthelfer leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein. Ein Rettungshubschrauber flog zur Unfallstelle. Aber jede Hilfe kam zu spät: Der junge Mann starb noch an der Unfallstelle.
Auf der L600 bei Lingental im baden-württembergischen Rhein-Neckar-Kreis kam am Sonntagnachmittag ein 58-Jähriger ums Leben. Er kollidierte mit seinem Motorrad frontal mit einem Auto, wie die Polizei mitteilte. Zuvor habe der Mann in einer Rechtskurve ein Auto auf der Gegenfahrbahn geschrammt und dadurch die Kontrolle über sein Motorrad verloren, hieß es. Er starb noch an der Unfallstelle. Die L600 war für mehrere Stunden voll gesperrt.










