Drama um Höhner-Sohn
Konstantin Streifling spricht bei „Kölner Treff“ über Not-OP
21.02.2026 – 13:48 UhrLesedauer: 2 Min.
Jessica und Konstantin Streifling berichten von einem medizinischen Albtraum. Ein vermeintlicher Schnupfen entpuppte sich als auslaufendes Hirnwasser – und führte zu einer dramatischen Notoperation.
Eigentlich hätte es ein entspannter Abend werden sollen, mit Gesprächen über die große Liebe und einem skurrilen Netflix-Experiment. Doch als Jessica und Konstantin Streifling am Freitagabend beim „Kölner Treff“ an der Reihe waren, ging es um mehr als nur TV-Unterhaltung. Das Paar, das sich in der Netflix-Show „Love is Blind“ ungesehen verlobt hatte, wurde in der Realität von einer schweren Diagnose eingeholt.
Konstantin Streifling, der in der Vergangenheit bereits mit einer Krebserkrankung gekämpft hatte, wurde kurz nach dem Ende der Dreharbeiten für „Love is Blind“ erneut mit seiner Krankheit konfrontiert. Der Sohn des Musikers Jens Streifling erzählte in der Runde: „Zwei Monate nach dem Dreh hatte ich wieder eine Kontrolluntersuchung und dann hieß es: Ja, der Tumor ist wieder zurück.“
Konstantin berichtete von Symptomen, die er vor vier Wochen zunächst für eine Erkältung hielt. „Ich hatte ein Leck von der OP im Dezember, von der zweiten Tumor-OP.“ Hirnwasser sei ausgelaufen, aber Streifling dachte, er sei erkältet oder hätte einen Schnupfen in der Nase.
Seine Ehefrau Jessica habe ihn auf eine medizinische Untersuchung gedrängt: „Ich bin froh, dass wir da ins Krankenhaus gefahren sind“, berichtet sie in der Sendung am Freitagabend.
Die Diagnose erforderte einen sofortigen chirurgischen Eingriff. „Dann hatte man wieder eine kleine Not-OP, der Kopf wurde vor vier Wochen wieder aufgemacht“, sagte Konstantin. Trotz der Schwere der Operation trat er beim „Kölner Treff“ erstmals wieder öffentlich auf. Es gehe ihm wieder „sehr gut.“ Das Paar habe einen früheren Auftritt in der Sendung aufgrund des Eingriffs kurzfristig absagen müssen.
Jessica Streiffling schilderte außerdem, wie die Krankheit die erste Zeit ihrer Ehe prägte. Die Basis für den Umgang mit der Situation sei schon während der Dreharbeiten entstanden. Konstantin ergänzte: „Man sagt ja, in guten und in schlechten Zeiten, wir haben tatsächlich mit den schlechten Zeiten erst mal angefangen. Und das war halt Wahnsinn, was auch Jessi geleistet hat, wie sie da für mich da war.“
Trotz der medizinischen Herausforderungen plant das Paar die Zukunft. Langfristig wolle man die eigene Familie vergrößern, doch erstmal sei Gesundheit das zentrale Thema. „Konzi muss noch ganz fit werden, das ist noch nicht ganz soweit“, sagte Jessica.










