Denn statt der im Beispiel angenommen 45 Versicherungsjahre kamen männliche Rentner im Westen am 31. Dezember 2023 auf durchschnittlich 40,9 Beitragsjahre, Frauen lediglich auf 30,0. Im Osten zählten die Männer im Schnitt 44,2 Beitragsjahre, Frauen 42,0. auf durchschnittlich 40,6 Beitragsjahre, Frauen lediglich auf 29,3. Im Osten zählten die Männer im Schnitt 44,3 Beitragsjahre, Frauen 41,8.
Mit einer Rente von 1.500 Euro liegen Sie zwar bereits über dem deutschen Durchschnitt, sorgenfreier lebte es sich aber natürlich, wenn Ihnen noch etwas mehr Geld zur Verfügung stünde. Das gilt umso mehr, da die Rente aufgrund der Inflation in einigen Jahren deutlich weniger wert sein wird als heute.
Wer es sich leisten kann, sollte deshalb bereits während des Erwerbslebens aktiv werden und so früh wie möglich privat fürs Alter vorsorgen, um die Inflation mehr als auszugleichen. Am besten funktioniert das, wenn Sie dem Aktienmarkt eine Chance geben. Das geht bereits ab kleinen monatlichen Beträgen.
Können Sie das Geld noch mindestens 15 Jahre für sich arbeiten lassen, empfiehlt sich ein weltweit streuender Aktien-ETF. Das sind Investmentfonds, die einen Index wie zum Beispiel den MSCI World eins zu eins nachbilden (mehr dazu lesen Sie hier).
Sie investieren damit auf einen Schlag in Hunderte Unternehmen auf der ganzen Welt. Das ist deutlich risikoärmer, als sein Geld in einzelne Aktien zu stecken. Und dank des langen Anlagezeitraums können Sie Krisen einfach aussitzen. Lesen Sie hier, wie Sie ganz konkret jeden Monat Geld in einen ETF stecken.











