Ein weiteres Ergebnis betrifft die allgemeine Ernährungsqualität. Menschen, die Pekannüsse in ihren Speiseplan integrieren, erreichen im sogenannten Healthy Eating Index (HEI) höhere Werte. Dieser Index zeigt an, wie gut sich eine Ernährung an offiziellen Ernährungsempfehlungen orientiert. Daten aus der großen US-Ernährungsstudie NHANES zeigen, dass Pekannüsse gut in ausgewogene Ernährungsweisen passen, insbesondere, wenn sie typische Snacks wie Chips ersetzen.
„Was bei der Untersuchung auffällt, ist die Konsistenz der Beweise, die Pekannüsse mit Indikatoren für die Herzgesundheit und die Qualität der Ernährung sowie mit Ergebnissen in Bezug auf Sättigung und Gewicht in Verbindung bringen“, sagte Britt Burton-Freeman vom Illinois Institute of Technology.
Die Autoren sehen zudem Potenzial für weitere Forschung. Dazu zählt der Einfluss auf die Darmgesundheit, insbesondere auf das Mikrobiom (Gesamtheit der Darmbakterien). Auch mögliche Effekte auf die Gehirngesundheit stehen im Raum, da zwischen Herz- und kognitiver Gesundheit enge Zusammenhänge bestehen und Pekannüsse reich an Polyphenolen sind.











