„Vielleicht haben sie da einen Knacks gekriegt“
Natascha Ochsenknecht sieht frühen Ruhm ihrer Kinder kritisch
16.02.2026 – 14:11 UhrLesedauer: 2 Min.
Der Weg von Jimi Blue und Wilson Gonzalez Ochsenknecht begann früh vor der Kamera. Ihre Mutter Natascha gewinnt ihrem Karrierestart nicht nur Positives ab.
Als die Brüder Ochsenknecht Anfang der 2000er-Jahre in den ersten Teilen von „Die Wilden Kerle“ mitspielten, waren sie noch Kinder. Jimi Blue verkörperte 2003 mit elf Jahren erstmals die Rolle des Anführers Leon, Wilson Gonzalez spielte damals im Alter von 13 Jahren Marlon. Beide feierten durch die Reihe schon früh ihren großen Durchbruch, was ihre Mutter rückblickend jedoch kritisch sieht.
Ihr Leben in der Öffentlichkeit war für Jimi Blue und Wilson Gonzalez Ochsenknecht auch im Kindesalter an sich nichts Neues. Vater Uwe Ochsenknecht stand damals bereits seit Jahren im Rampenlicht. Im Interview mit dem Magazin „Gala“ schildert ihre Mutter, Model Natascha Ochsenknecht, wie sie die Zeit erlebt hat. Mit dem Erfolg der „Wilden Kerle“ sei das öffentliche Interesse an ihren Kindern gestiegen.
Man habe darauf geachtet, dass sie bodenständig bleiben und nicht die Kontrolle verlieren. Dennoch sagt Natascha Ochsenknecht jetzt über den früheren Erfolg ihrer Kinder: „Ich würde das heute anders machen, würde das so nicht mehr zulassen. Aber es waren andere Zeiten. Und natürlich kann man sagen, vielleicht haben sie da alle einen Knacks gekriegt. Aber so war unser Leben, früher war das normal.“
Ihr Sohn Jimi Blue Ochsenknecht hatte sich vor einigen Monaten wegen einer nicht gezahlten Hotelrechnung in Österreich vor Gericht verantworten müssen. Auf solche und andere Krisen ihrer Kinder bezogen, beweist Natascha Ochsenknechts jedoch Optimismus: „Ich habe immer an das Gute geglaubt, war davon überzeugt, dass sie sich wieder finden, wenn mal was aus dem Ruder lief. Auch, als das mit Jimi war, dachte ich: Irgendwann wird er wieder klar werden und reflektieren.“











