Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Wetter in Deutschland: Glättegefahr durch neues Tief

Wetter in Deutschland: Glättegefahr durch neues Tief

Februar 5, 2026
Der lettische Premierminister und der estnische Präsident unterstützen den Sondergesandten der EU für die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine

Der lettische Premierminister und der estnische Präsident unterstützen den Sondergesandten der EU für die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine

Februar 5, 2026
Keine neuen ÖPNV-Streiks nach gescheiterter Tarifrunde

Keine neuen ÖPNV-Streiks nach gescheiterter Tarifrunde

Februar 5, 2026
Wahlumfragen zur Landtagswahl Baden-Württemberg: Erste Tendenz bei BW-Wahl

Wahlumfragen zur Landtagswahl Baden-Württemberg: Erste Tendenz bei BW-Wahl

Februar 5, 2026
FC-Talente begeistern trotz Niederlage gegen Inter Mailand

FC-Talente begeistern trotz Niederlage gegen Inter Mailand

Februar 5, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Reaktionen auf Gewalt im Regionalzug
Politik

Reaktionen auf Gewalt im Regionalzug

MitarbeiterBy MitarbeiterFebruar 4, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Reaktionen auf Gewalt im Regionalzug

Der Rheinland-Pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer und seine saarländische Kollegin Anke Rehlinger (beide SPD) veröffentlichten ein gemeinsames Statement. „Diese schreckliche Gewalt gegen jemanden, der einfach seinen Job macht, lässt uns wütend und traurig zurück.“

Weiter hieß es: „Unser Dank gilt auch allen Fahrgästen, die geholfen haben, den Zugbegleiter zu retten, und erste Hilfe leisteten“. „Der Opferschutzbeauftragte von Rheinland‑Pfalz wird der Familie Unterstützung anbieten“, so Schweitzer. Der getötete Serkan C. lebte in Ludwigshafen am Rhein.

Zuvor hatte Bahn-Chefin Palla auf der Network-Plattform LinkedIn zu dem Vorfall geschrieben: „Wir alle bei der Deutschen Bahn verurteilen diesen schrecklichen Gewaltexzess und den völlig sinnlosen Tod des Kollegen aufs Schärfste. Wir alle müssen uns die Frage stellen, warum es immer wieder zu solchen Gewaltausbrüchen kommt. Wir, die Politik, die Gesellschaft, müssen Antworten geben. Heute ist ein schwarzer Tag für alle Eisenbahnerinnen und Eisenbahner im Land. Wir bei der Bahn trauern.“

Auch der Chef der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Martin Burkert äußerte seine Erschütterung: „Wir akzeptieren es nicht länger, dass man sich als Zugbegleiter in Lebensgefahr begibt, sobald man seine Schicht antritt“. Am Mittwochnachmittag um 15 Uhr ruft die EVG die Mitarbeitenden und Mitreisenden zu einer Schweigeminute für den getöteten Zugbegleiter auf.

Die Caritas-Präsidentin Eva Welskop-Deffaa kommentierte derweil die allgemeine Gefahr für Bahnmitarbeitende: „Wer im Dienst für die Gemeinschaft Verantwortung für andere übernimmt und sich für das Gemeinwesen engagiert, verdient Schutz, unabhängig von Berufsbezeichnung, Ausbildungsabschluss oder Status.“ Dabei kritisiert der Caritasverband die von der Bundesregierung geplante Reform des Strafrechts, die Angriffe auf einzelne Berufsgruppen schärfer sanktionieren soll.

Dies greife zu kurz, weil es nur besonderen strafrechtlichen Schutz für einzelne klar definierte Berufsgruppen verschärfe. „Gewalt gegen Helfende ist nicht hinnehmbar, unabhängig davon, ob diese haupt- oder ehrenamtlich tätig sind. Für ihren Schutz braucht es keine selektiven Strafverschärfungen, aber ein entschlossenes präventives Handeln, das den objektiven Schutz verbessert“, so Welskop-Deffaa.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Wahlumfragen zur Landtagswahl Baden-Württemberg: Erste Tendenz bei BW-Wahl
Politik

Wahlumfragen zur Landtagswahl Baden-Württemberg: Erste Tendenz bei BW-Wahl

Februar 5, 2026
Staatsakt für gestorbene Rita Süssmuth am 24. Februar
Politik

Staatsakt für gestorbene Rita Süssmuth am 24. Februar

Februar 4, 2026
Bundeswehr reduziert Präsenz im Nordirak
Politik

Bundeswehr reduziert Präsenz im Nordirak

Februar 4, 2026
Proteste gegen Urteil im Fall Maja T.
Politik

Proteste gegen Urteil im Fall Maja T.

Februar 4, 2026
Sozialstaatsdebatte von CDU und CSU: Kritik der Sozialverbände
Politik

Sozialstaatsdebatte von CDU und CSU: Kritik der Sozialverbände

Februar 4, 2026
Höcke verliert Misstrauensvotum gegen Voigt
Politik

Höcke verliert Misstrauensvotum gegen Voigt

Februar 4, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Der lettische Premierminister und der estnische Präsident unterstützen den Sondergesandten der EU für die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine

Der lettische Premierminister und der estnische Präsident unterstützen den Sondergesandten der EU für die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine

Februar 5, 2026
Keine neuen ÖPNV-Streiks nach gescheiterter Tarifrunde

Keine neuen ÖPNV-Streiks nach gescheiterter Tarifrunde

Februar 5, 2026
Wahlumfragen zur Landtagswahl Baden-Württemberg: Erste Tendenz bei BW-Wahl

Wahlumfragen zur Landtagswahl Baden-Württemberg: Erste Tendenz bei BW-Wahl

Februar 5, 2026
FC-Talente begeistern trotz Niederlage gegen Inter Mailand

FC-Talente begeistern trotz Niederlage gegen Inter Mailand

Februar 5, 2026
Ex-Arbeitsminister Walter Riester meldet sich in Rentendebatte

Ex-Arbeitsminister Walter Riester meldet sich in Rentendebatte

Februar 4, 2026
Neueste Beiträge
Emotionaler Tag Marius Borg Høiby

Emotionaler Tag Marius Borg Høiby

Februar 4, 2026
Neue Hoffnung für Armin Meiwes

Neue Hoffnung für Armin Meiwes

Februar 4, 2026
Wolodymyr Selenskyj: 55.000 ukrainische Soldaten wurden seit der groß angelegten Invasion getötet

Wolodymyr Selenskyj: 55.000 ukrainische Soldaten wurden seit der groß angelegten Invasion getötet

Februar 4, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.