Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Der lettische Premierminister und der estnische Präsident unterstützen den Sondergesandten der EU für die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine

Der lettische Premierminister und der estnische Präsident unterstützen den Sondergesandten der EU für die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine

Februar 5, 2026
Keine neuen ÖPNV-Streiks nach gescheiterter Tarifrunde

Keine neuen ÖPNV-Streiks nach gescheiterter Tarifrunde

Februar 5, 2026
Wahlumfragen zur Landtagswahl Baden-Württemberg: Erste Tendenz bei BW-Wahl

Wahlumfragen zur Landtagswahl Baden-Württemberg: Erste Tendenz bei BW-Wahl

Februar 5, 2026
FC-Talente begeistern trotz Niederlage gegen Inter Mailand

FC-Talente begeistern trotz Niederlage gegen Inter Mailand

Februar 5, 2026
Ex-Arbeitsminister Walter Riester meldet sich in Rentendebatte

Ex-Arbeitsminister Walter Riester meldet sich in Rentendebatte

Februar 4, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Zuschlag statt Pflicht für Hausbesitzer?
Wirtschaft

Zuschlag statt Pflicht für Hausbesitzer?

MitarbeiterBy MitarbeiterFebruar 4, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Zuschlag statt Pflicht für Hausbesitzer?

Statt neuer Pflicht

Versicherer schlagen Zuschlag für alle Hausbesitzer vor


04.02.2026 – 13:58 UhrLesedauer: 2 Min.

Flutkatastrophe im Ahrtal 2021: Um solche existenziellen Risiken besser abzusichern, plant die Bundesregierung Änderungen bei Gebäudeversicherungen.Vergrößern des Bildes

Flutkatastrophe im Ahrtal 2021: Um solche existenziellen Risiken besser abzusichern, plant die Bundesregierung Änderungen bei Gebäudeversicherungen. (Quelle: Christoph Hardt/imago-images-bilder)

Hochwasserschäden absichern ohne Pflichtversicherung: Der GDV wirbt für sein Modell „Elementar Re“. Damit würden alle einen Zuschlag zahlen, um Hochrisikohäuser versicherbar zu halten.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat seine Ablehnung einer Pflichtversicherung gegen Elementarschäden bekräftigt. Auf seiner Jahresmedienkonferenz am Mittwoch warb der Verband stattdessen für sein bereits im Dezember vorgestelltes Konzept „Elementar Re“, mit dem auch stark hochwassergefährdete Wohngebäude versicherbar bleiben sollen – ohne gesetzliche Pflicht.

Der Kern des GDV-Vorschlags bleibt unverändert: Rund 400.000 Wohngebäude in besonders hochwassergefährdeten Lagen sollen in einem eigenen Risikopool gebündelt werden. Versicherer könnten diese Verträge an eine spezielle Rückversicherungslösung (Elementar Re) abgeben. Für die Eigentümer sollen die Prämien begrenzt werden, damit Häuser auch in Risikogebieten versicherbar bleiben.

Die Mehrkosten würden nicht vom Staat getragen, sondern solidarisch von allen Versicherten. Vorgesehen ist ein kleiner Zuschlag auf sämtliche Wohngebäudeversicherungen. „Viele leisten einen sehr geringen Beitrag, damit es für einige wenige nicht existenzbedrohend teuer wird“, fasst Rollinger die Idee zusammen. Lesen Sie hier, was eine Elementarschadenversicherung alles abdeckt.

Auch bei sehr großen Katastrophen sieht das Konzept klare Grenzen vor. Zunächst sollen private Rückversicherungslösungen und ein branchenfinanzierter Sicherungsfonds einspringen. Erst bei versicherten Schäden von mehr als 30 Milliarden Euro wäre ein staatlicher Eingriff vorgesehen. Der Staat würde damit nicht zum Dauerhelfer, sondern nur in Ausnahmefällen einspringen.

Aktuell enthalten 57 Prozent der aktiven Wohngebäudeversicherungen einen Elementarschutz. Das ist laut GDV im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um drei Prozentpunkte und damit ein überdurchschnittlicher Anstieg. „Wir sind auf einem guten Weg, auch ohne Pflicht eine steigende Versicherungsdichte zu bekommen“, sagte Rollinger. Verheerende Überschwemmungen wie etwa im Ahrtal hätten ihren Teil dazu beigetragen, dass Kunden hier sensibilisiert würden.

Der GDV rechnet damit, dass in diesem Jahr das parlamentarische Verfahren beginnt – zunächst mit einer Einigung auf Eckpunkte im Bundeskabinett, gegen Ende 2026 dann mit einem konkreten Gesetzentwurf. Die Idee für Elementar Re werde in politischen und regulatorischen Kreisen bereits gut aufgenommen.

Neben dem neuen Versicherungssystem fordert der GDV weiterhin mehr Transparenz bei Naturgefahren. Dazu zählen ein bundesweit einheitlicher Naturgefahrenausweis sowie ein öffentlich zugängliches Onlineportal, das Risiken wie Hochwasser oder Starkregen verständlich darstellt. Beides soll Hauseigentümer zu besserer Vorsorge bewegen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Ex-Arbeitsminister Walter Riester meldet sich in Rentendebatte
Wirtschaft

Ex-Arbeitsminister Walter Riester meldet sich in Rentendebatte

Februar 4, 2026
Gebäudeversicherung auf Mieter umlegen: Darf der Vermieter das?
Wirtschaft

Gebäudeversicherung auf Mieter umlegen: Darf der Vermieter das?

Februar 4, 2026
Werk in Deutschland schließt – 350 Mitarbeiter betroffen
Wirtschaft

Werk in Deutschland schließt – 350 Mitarbeiter betroffen

Februar 4, 2026
Was steht drin? Definition & Kosten
Wirtschaft

Was steht drin? Definition & Kosten

Februar 4, 2026
Telekom Großes KI-Zentrum mit in München mit Nvidia eröffnet
Wirtschaft

Telekom Großes KI-Zentrum mit in München mit Nvidia eröffnet

Februar 4, 2026
Immobilienmarkt durch hohe Zinsen ausgebremst: Keine Erholung in Sicht
Wirtschaft

Immobilienmarkt durch hohe Zinsen ausgebremst: Keine Erholung in Sicht

Februar 4, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Keine neuen ÖPNV-Streiks nach gescheiterter Tarifrunde

Keine neuen ÖPNV-Streiks nach gescheiterter Tarifrunde

Februar 5, 2026
Wahlumfragen zur Landtagswahl Baden-Württemberg: Erste Tendenz bei BW-Wahl

Wahlumfragen zur Landtagswahl Baden-Württemberg: Erste Tendenz bei BW-Wahl

Februar 5, 2026
FC-Talente begeistern trotz Niederlage gegen Inter Mailand

FC-Talente begeistern trotz Niederlage gegen Inter Mailand

Februar 5, 2026
Ex-Arbeitsminister Walter Riester meldet sich in Rentendebatte

Ex-Arbeitsminister Walter Riester meldet sich in Rentendebatte

Februar 4, 2026
Emotionaler Tag Marius Borg Høiby

Emotionaler Tag Marius Borg Høiby

Februar 4, 2026
Neueste Beiträge
Neue Hoffnung für Armin Meiwes

Neue Hoffnung für Armin Meiwes

Februar 4, 2026
Wolodymyr Selenskyj: 55.000 ukrainische Soldaten wurden seit der groß angelegten Invasion getötet

Wolodymyr Selenskyj: 55.000 ukrainische Soldaten wurden seit der groß angelegten Invasion getötet

Februar 4, 2026
Einschränkungen bei U4 und U5 wegen Testfahrten im Februar

Einschränkungen bei U4 und U5 wegen Testfahrten im Februar

Februar 4, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.