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Home » „Frieden“ oder „Stück“? Musk verspottet Donald Trumps neues Friedensgremium in Davos
Welt

„Frieden“ oder „Stück“? Musk verspottet Donald Trumps neues Friedensgremium in Davos

MitarbeiterBy MitarbeiterJanuar 24, 2026
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„Frieden“ oder „Stück“? Musk verspottet Donald Trumps neues Friedensgremium in Davos

Veröffentlicht am
23.01.2026 – 11:33 GMT+1

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat sich Elon Musk mit einem Wortspiel über das neu gegründete Board of Peace von US-Präsident Donald Trump lustig gemacht und das umstrittene Projekt des US-Präsidenten in Frage gestellt.

„Ich habe von der Bildung des Friedensgipfels gehört und dachte: Ist das ein Stück? Sie wissen schon, ein kleines Stück Grönland, ein kleines Stück Venezuela“, sagte er lachend während seiner Ansprache vor dem Forum.

„Alles, was wir wollen, ist Frieden“, fügte er zum leisen Lachen des Publikums hinzu.

Musk und Trump führen seit 2025 ein sichtlich wechselvolles Verhältnis, von der Zusammenarbeit in den Machtkorridoren bis hin zur öffentlichen Schlammschlacht.

In Davos, wo Politiker und CEOs um die Macht der Interpretation wetteifern, reicht meist ein einziger Satz aus, um ein neues Narrativ zu schaffen.

Was ist Trumps Friedensausschuss und warum wird er kritisiert?

Trump gab offiziell die Bildung des Friedensrates in Davos bekannt. Das Gremium soll Konflikte angehen und wird als mögliches Konkurrenz- oder Parallelformat zur UN diskutiert.

Es wurde kritisiert, dass Trump selbst das Ruder innehat und der Rat stark auf das Präsidentenamt ausgerichtet ist.

Die geplante Finanzarchitektur sorgt auch international für Aufsehen: Länder werden nur für einen begrenzten Zeitraum Mitglied sein, während eine Zahlung von einer Milliarde US-Dollar einen dauerhaften Status ermöglichen könnte. Das bestärkt den Vorwurf, dass es hier weniger um klassische Diplomatie als vielmehr um einen exklusiven Club geht, bei dem Zugang und Einfluss auch vom Preis abhängen. Darüber hinaus werden viele der Unterzeichnerstaaten von autoritären Regierungen geführt.

Gerade weil Trump das Projekt als außenpolitisches Flaggschiff verkauft, hat jeder öffentliche Kommentar doppeltes Gewicht, insbesondere wenn er von Elon Musk kommt, der nicht nur Zuschauer ist, sondern während Trumps zweiter Amtszeit selbst Teil des Machtgefüges war und das umstrittene Department of Government Efficiency (DOGE) leitete.

Trump und Musk: Eine On-Off-Beziehung

Im Präsidentschaftswahlkampf unterstützte Musk Trump als größter Einzelspender mit über 230 Millionen US-Dollar (196 Millionen Euro) und nutzte gleichzeitig seine Social-Media-Plattform X als reichweitenstarkes Megafon, um Trumps Botschaften zu verstärken.

Zu Beginn der Trump-Administration leitete der Tech-Milliardär DOGE und beendete seine Tätigkeit dort Ende Mai 2025, nachdem sein Status als „Sonderregierungsmitarbeiter“ ausgelaufen war.

Zuvor hatte es bereits Reibereien gegeben, etwa als Musk im Frühjahr 2025 Trumps Handelsberater Peter Navarro öffentlich beleidigte. Der große Bruch folgte kurz nach Musks DOGE-Abgang, nachdem Musk Trumps Steuer- und Ausgabengesetz frontal angegriffen und damit eine Eskalationskette in Gang gesetzt hatte.

Im Sommer 2025 entwickelte sich daraus ein sehr öffentlicher Streit, in dem Trump sogar andeutete, Musks Einwanderungsstatus überprüfen zu lassen und gleichzeitig Subventionen und staatliche Aufträge für Musks Unternehmen ins Spiel brachte.

Im Herbst 2025 deuteten die beiden dann wieder eine Entspannung an: Musk tauchte bei einem Abendessen für den saudischen Kronprinzen im Weißen Haus auf, wo Trump ihn demonstrativ freundlich tätschelte.

Beobachter haben das Verhältnis zuletzt eher als „fragilen Waffenstillstand“ oder misstrauisches Zweckbündnis beschrieben, bei dem beide wissen, wie sehr sie sich politisch und medial gegenseitig schaden können.

Und doch hat Musk bereits seine Bereitschaft signalisiert, im Vorfeld der Zwischenwahlen zum Kongress im November 2026 erneut massive Geldbeträge für republikanische Kandidaten zu mobilisieren.

Warum die Kommentare von Davos so viel Gewicht haben

Vor diesem Hintergrund ist Musks Davos-Wortspiel mehr als nur eine ironische Bemerkung. Es ist ein Signal dafür, dass sich diese Beziehung zwar taktisch zeitweise beruhigen kann, aber jederzeit wieder überkochen könnte. Zumindest scheut sich Musk nicht, Trumps Prestigeprojekte öffentlich lächerlich zu machen.

Das ist für Trump besonders heikel, weil das Board of Peace erklären muss, wofür es steht, wie es legitimiert ist und welchen konkreten Mehrwert es im Vergleich zu bestehenden Institutionen bieten soll. Für Musk ist der Moment eine Machtdemonstration ganz eigener Art: Er zeigt, dass er sich trotz seiner früheren Nähe zur Regierung nicht auf die Rolle des loyalen Mitspielers beschränkt, sondern jederzeit zum Kommentator und Kritiker werden kann.

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