Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Notruf-Säulen an Autobahnen: Störung behoben

Notruf-Säulen an Autobahnen: Störung behoben

März 11, 2026
Warum das Spiel Maßstäbe setzt

Warum das Spiel Maßstäbe setzt

März 11, 2026
Ungarn entsendet eine Erkundungsmission zur Druschba-Pipeline, da Kiew sich weigert, die Delegation anzuerkennen

Ungarn entsendet eine Erkundungsmission zur Druschba-Pipeline, da Kiew sich weigert, die Delegation anzuerkennen

März 11, 2026
Spendensammlung für Terrormiliz IS – vier Männer verurteilt

Spendensammlung für Terrormiliz IS – vier Männer verurteilt

März 11, 2026
Das ist der Grund für die Trauerbeflaggung am 11. März

Das ist der Grund für die Trauerbeflaggung am 11. März

März 11, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Finanziert Nordkorea Atomwaffen mit gestohlenen Kryptowährungen?
Politik

Finanziert Nordkorea Atomwaffen mit gestohlenen Kryptowährungen?

MitarbeiterBy MitarbeiterJanuar 21, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Finanziert Nordkorea Atomwaffen mit gestohlenen Kryptowährungen?

Zwei Milliarden Dollar pro Jahr

Nordkorea: Hacker finanzieren Atomwaffenprogramm


21.01.2026 – 16:57 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Kim Jong Un umgeht mit Cyberangriffen Sanktionen gegen Atomaufrüstung. (Quelle: KCNA via www.imago-images.de)

Nordkorea soll Milliarden in Kryptowährungen gestohlen haben – und nutzt die Beute offenbar, um internationale Sanktionen zu umgehen und sein Atomprogramm weiter zu finanzieren.

Laut westlichen Sicherheitsbehörden sollen nordkoreanische Hackergruppen Kryptowährungen im Wert von rund zwei Milliarden US-Dollar gestohlen haben. Auch die Blockchain-Datenplattform „Chainalysis“ geht von diesem Wert aus.

Demnach handle es sich dabei nicht um gewöhnliche Cyberkriminalität, sondern um staatlich gesteuerte Aktionen, hinter denen das Regime in Pjöngjang stehe. Die tatsächliche Schadenssumme könnte sogar noch höher liegen. Die Angriffe richten sich vor allem gegen Kryptobörsen und Blockchain-Projekte weltweit.

Das Geld ist für Nordkorea strategisch wichtig: Über Kryptowährungen kann das Land internationale Sanktionen umgehen und sich trotz wirtschaftlicher Isolation dringend benötigte Devisen beschaffen. Unter anderem zur Finanzierung seines Atom- und Raketenprogramms.

Die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap spricht von „der wachsenden Sorge, dass die Erlöse des Diebstahls virtueller Werte in die Finanzierung des Atomprogramms [Nordkoreas] fließen“.

Nordkorea entwickelt ballistische Langstreckenraketen mit der Möglichkeit, die USA zu erreichen. Das sagte Südkoreas Präsident Lee Jae Myung bei einer Pressekonferenz in Seoul. Sollte Nordkorea sein Atom- und Raketenarsenal weiter ausbauen, bedrohe es „nicht nur die Vereinigten Staaten, sondern die gesamte Welt“.

Pjöngjang produziere pro Jahr genug spaltbares Material für zehn bis zwanzig Atomwaffen, so südkoreanische Erkenntnisse. Weiterhin gehen Experten davon aus, dass Nordkorea inzwischen über Dutzende nukleare Sprengköpfe verfügt.

Aus Sicht Seouls müsse daher erreicht werden, dass Nordkorea sowohl die Produktion von atomarem Material als auch die Entwicklung von Interkontinentalraketen stoppt. Das wäre ein „Gewinn für alle“, so Lee. Über dieses Ziel habe er bereits mit US-Präsident Donald Trump und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping gesprochen. Zuvor war Nordkorea bereits von internationalen Sanktionen unter Druck gesetzt worden. Dem zum Trotz hält das Regime an seinem Atomprogramm fest.

Bereits 2006 hatte Pjöngjang seinen ersten Atomtest durchgeführt. Die Führung rechtfertigt das Arsenal mit der angeblichen Notwendigkeit der Abschreckung – vor allem gegenüber den USA und deren Verbündeten.

Zwischen Nord- und Südkorea herrschen auch über 70 Jahre nach dem Ende des Koreakriegs starke Spannungen. Die USA haben Zehntausende Soldaten in Südkorea stationiert, um unter anderem dessen Sicherheit zu garantieren.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Das ist der Grund für die Trauerbeflaggung am 11. März
Politik

Das ist der Grund für die Trauerbeflaggung am 11. März

März 11, 2026
Spritpreise: Eingreifen klingt gut – ist es aber nicht
Politik

Spritpreise: Eingreifen klingt gut – ist es aber nicht

März 11, 2026
AfD: Kritik an Frohnmaiers „Napoleon-Komplex“
Politik

AfD: Kritik an Frohnmaiers „Napoleon-Komplex“

März 11, 2026
Große Razzia bei rechtsextremem Verlag: NS-Material gefunden
Politik

Große Razzia bei rechtsextremem Verlag: NS-Material gefunden

März 11, 2026
Das ist der Grund für die Trauerbeflaggung am 11. März
Politik

Grund für die Trauerbeflaggung am 11. März

März 11, 2026
Welche Rolle wird er unter Özdemir spielen?
Politik

Welche Rolle wird er unter Özdemir spielen?

März 11, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Warum das Spiel Maßstäbe setzt

Warum das Spiel Maßstäbe setzt

März 11, 2026
Ungarn entsendet eine Erkundungsmission zur Druschba-Pipeline, da Kiew sich weigert, die Delegation anzuerkennen

Ungarn entsendet eine Erkundungsmission zur Druschba-Pipeline, da Kiew sich weigert, die Delegation anzuerkennen

März 11, 2026
Spendensammlung für Terrormiliz IS – vier Männer verurteilt

Spendensammlung für Terrormiliz IS – vier Männer verurteilt

März 11, 2026
Das ist der Grund für die Trauerbeflaggung am 11. März

Das ist der Grund für die Trauerbeflaggung am 11. März

März 11, 2026
DFB-Profi Felix Nmecha verlängert langfristig in Dortmund

DFB-Profi Felix Nmecha verlängert langfristig in Dortmund

März 11, 2026
Neueste Beiträge
Manager erhalten nach Horrorbilanz keine Boni

Manager erhalten nach Horrorbilanz keine Boni

März 11, 2026
Heidi Klum: GNTM-Chefin macht ADHS-Diagnose öffentlich

Heidi Klum: GNTM-Chefin macht ADHS-Diagnose öffentlich

März 11, 2026
Bus-Inferno in Kerzers – Man übergoss sich mit Benzin

Bus-Inferno in Kerzers – Man übergoss sich mit Benzin

März 11, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.