Ausflug in die Natur

Vulkanpfad, Teufelsschlucht, Burg Eltz: Wo es am schönsten wird


17.04.2026 – 22:11 UhrLesedauer: 3 Min.

Die Teufelsschlucht: Eine enge, begehbare Schlucht aus Sandsteinfelsen, mit steilen Felsenschluchten. (Quelle: Jochen Tack/imago)

Die Eifel zählt zu den vielseitigsten Wanderregionen Deutschlands. Vulkankrater, mittelalterliche Burgen und dichte Wälder warten auf Ausflügler.

Die Eifel zählt zu den vielseitigsten Wanderregionen Deutschlands. Im einzigen Nationalpark Nordrhein-Westfalens treffen sanfte Hügel auf Vulkankrater, mittelalterliche Burgen und dichte Wälder. Von Köln aus ist das Mittelgebirge zudem schnell erreichbar – ideal für spontane Ausflüge.

Das Wanderangebot ist groß: Die Eifel zieht sich von Aachen über weite Teile von Rheinland-Pfalz bis nach Trier und reicht sogar nach Belgien und Luxemburg. Insgesamt verlaufen rund 113 ausgewiesene Wege durch die Region. Ob gemütliche Tour oder anspruchsvolle Strecke – die große Auswahl bietet Einsteigern wie erfahrenen Wanderern passende Routen durch die abwechslungsreiche Landschaft.

Die sechs schönsten Routen im Überblick:

Das Gericht „Himmel und Äd“ kennen viele Kölner: Es besteht aus Äpfeln, Kartoffeln und Blut- oder Leberwurst – Zutaten also, die in den Himmel ragen (Äpfel) und aus der Erde kommen (Kartoffeln). Nach ihm ist dieser Wanderweg benannt. Denn auch er führt hinauf in die Höhe, aber ebenso hinab in die Täler.

Der Wanderweg zählt zu den sogenannten Eifel-Schleifen. Startpunkt ist der Parkplatz „Eifel-Blick Geologischer Wanderpfad – Bürvenich“. Von dort ist die Route gut ausgeschildert – ein Navi oder eine Karte sind nicht nötig.

Wer die Natur erkunden möchte, kommt auf dieser Wanderung voll auf seine Kosten: Die elf Kilometer lange Route führt vorbei an einem Wildgehege, der Burg Berg und der kleinen Hubertuskapelle. Auch zahlreiche Wälder und Bäche säumen den Weg. Mit rund 220 Höhenmetern ist die Strecke dabei durchaus abwechslungsreich.

Auch diese Wanderroute verdankt ihren Namen einem Lebensmittel: dem Brot. Der Brotpfad geht auf eine Zeit zurück, in der die Menschen südlich von Blankenheim ins Dorf laufen mussten, um dort ihr Brot zu verkaufen.

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