Gelände schwer zugänglich
6.000 Quadratmeter in Flammen – A559 zeitweise gesperrt
Aktualisiert am 03.08.2026 – 08:32 UhrLesedauer: 1 Min.
Ein Vegetationsbrand hat in der Nacht zu Montag einen Großeinsatz der Kölner Feuerwehr ausgelöst. Rund 6.000 Quadratmeter standen in schwierig zugänglichem Gelände in Flammen. Die A559 musste zeitweise gesperrt werden.
Die Feuerwehr Köln wurde um 23.13 Uhr zu dem Brand im Bereich der Anschlussstelle Gremberghoven gerufen. Zwischen der Autobahn und einer angrenzenden Kiesgrube hatte sich das Feuer auf einer Fläche von etwa 6.000 Quadratmetern ausgebreitet.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war zunächst vor allem eine starke Rauchentwicklung zu erkennen. Weil die Brandstelle im unwegsamen Böschungsbereich lag, mussten Feuerwehrleute das Gelände zu Fuß erkunden. Zusätzlich kam eine Drohne zum Einsatz.
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Die Löscharbeiten gestalteten sich aufwendig: Einsatzfahrzeuge konnten den betroffenen Bereich kaum erreichen, zudem stand vor Ort nicht ausreichend Löschwasser zur Verfügung. Mehrere Tanklöschfahrzeuge richteten deshalb einen Pendelverkehr zwischen der Einsatzstelle und der nächstgelegenen Wasserentnahmestelle ein.
Auf Instagram veröffentlichten die Einsatzkräfte einige Fotos des Einsatzes:
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A559 während der Löscharbeiten gesperrt
Zeitweise bekämpften die Einsatzkräfte die Flammen mit fünf handgeführten Strahlrohren. Auch mit Löschrucksäcken ausgerüstete Trupps kamen zum Einsatz. Um 1.26 Uhr meldete die Feuerwehr den Brand als unter Kontrolle.
Während der Löscharbeiten war die A559 in Fahrtrichtung Köln vollständig gesperrt. Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte mit 19 Fahrzeugen vor Ort. Gegen 2.25 Uhr liefen noch Nachlöscharbeiten. Die Feuerwehr suchte das Gelände dabei nach möglichen Glutnestern ab.
